Mirja Boes: Ihr Sohn ist kein Schreikind

Mirja Boes weiß, warum ihr drei Wochen alter Sohn kein Schreikind ist: Die Mama redet sowieso schon so viel, da ist er lieber still.

Klappt gut: Mirja Boes analysiert warum ihr kleiner kein Schreikind ist

Mirja Boes kommt mit ihrem drei Wochen alten Sohn sehr gut zurecht Auch, weil der Kleine so friedlich ist. „Ich stehe zwei bis drei Mal in der Nacht auf“, erzählte sie in der ‚Bild‘-Zeitung von ihrem neuen Alltag als Mama. „Das ist ganz normal. Man kann sich das als Nicht-Mutter gar nicht vorstellen, mehrmals aufzustehen ohne einen Nervenzusammenbruch zu bekommen. Das sind vielleicht die Hormone, dass man das einfach macht. Ich bin sofort wach, wenn der Kleine auch nur einen Ton von sich gibt. Aber mein Sohn ist zum Glück kein Schreikind. Er denkt sich: ‚Meine Güte, die Mama labert den ganzen Tag, da sag ich mal besser nichts.‘

Den Namen ihres ersten Kindes möchte Mirja Boes (‚Die dreisten Drei‘) nicht verraten, auch die Identität des Vaters hält sie geheim, plauderte aber auch, dass der Herr sehr stolz auf seinen Sohn sei: „Der Papa hilft ganz viel mit und ist sehr glücklich. Er bildet sich ein, dass unser Sohn Sachen kann, die er definitiv noch nicht kann. Wie Väter eben so sind. Mein kleiner Sohn hat viele Menschen um ihn herum, die ihn sehr lieb haben. Mir ist es wichtig, dass mein Kind mit einem Vater aufwächst.“

Wenn der richtige Partner vorhanden ist, könnte man ja vielleicht noch ein Geschwisterchen nachlegen, oder?

„Natürlich mache ich mir Gedanken darüber. Unabhängig von mir denke ich, dass es gut für meinen Sohn wäre, wenn er noch Geschwister hätte. Aber drei Wochen nach der Geburt muss ich mich erst mal erholen und dann sehen wir weiter“, erklärte Mirja Boes.

Foto:
Mirja Boes/Sandra Ludewig

Schreibe einen Kommentar