Michael Kors: Kate Middleton mit Hochzeitskleid aus mattem Jersey

Michael Kors wünscht sich, dass sich Kate Middleton für ein Hochzeitskleid aus „mattem Jersey“ entscheidet. Michael Kors hat sich, wie viele andere Designer, Gedanken über die Hochzeit von Prinz William und Kate Middleton gemacht und findet, die Prinzessin-Anwärterin sollte ein Kleid aus „mattem Jersey“ tragen.

Hochzeitskleid: Michael Kors wünscht sich für Kate Middleton ein Hochzeitskleid aus mattem Jersey.

Kate Middleton und Prinz William werden im kommenden April heiraten. Seitdem die Verlobung der beiden bekannt gegeben wurde, überschlagen sich Designer mit Vorschlägen für das Hochzeitskleid. Es wird erwartet, dass sich Kate für einen britischen Modedesigner entscheiden wird, aber dass hat Michael Kors nicht daran gehindert, von dem Job zu träumen:

„Wenn ich gefragt werden würde, würde ich das Kleid aus dem Königreich einer traditionellen Prinzessinnen-Braut nehmen“, schwärmte er gegenüber ‚vogue.co.uk‘. „Ein fabelhaftes mattes Jersey mit einer wunderschönen Stickerei wäre hübsch. Die beste Kleidung ist ein Rahmen für die Frau, die sie trägt. Es wäre sehr gut in der einfach perfekten Fabrik geschneidert.“

Kate Middleton´s Modegeschmack wurde schon vielfach gelobt und das ‚Issa‘-Kleid, das sie bei der Verkündigung ihrer Verlobung trug, war innerhalb weniger Stunden ausverkauft. Michael Kors ist nicht überrascht davon, dass viele Menschen sich vom Style der Britin inspirieren lassen, weil sie einfach immer glänzend aussehe. Er pries sie dafür, den Kleidungsstil der Royals zu verändern und verglich sie mit der amerikanischen First Lady Michelle Obama, dessen Stil ebenfalls oft positiv hervorgehoben wird.

„Als ich das Outfit für Michelles erstes offizielles Porträt entwarf, dachte niemand, sie würde matten Jersey tragen, aber sie tat es. In der Vergangenheit griffen Frauen in derselben Position immer zu taillierten Anzügen. Wenn ich Kate ansehe, sehe ich einen Wandel in dem, was als elegant angesehen wird. Sie mag es, einfach, aber chic auszusehen. Ich würde sie in dieser Hinsicht mit Michelle Obama oder Carla Bruni vergleichen. All diese Frauen befinden sich in Situationen, in denen sie die formalen Vorgaben ihrer Vorgängerinnen abschütteln.“

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