Maria Furtwängler: Ein Herz für Ziegenbock & Gans

Maria Furtwängler kann Tiere nicht leiden sehen und kümmert sich aufopfernd. So hat Maria auch schon mal eine Gans vorm sicheren Tod gerettet – durch eine tierliebe Bettgeschichte!

Ein Herz für Tiere: Maria Furtwängler pflegte einen Ziegenbock und teilte ihr Bett mit einer Gans

Maria Furtwängler liebt Tiere und hat schon als Kind das ein oder andere zur Pflege mit nach Hause gebracht.

Die Mutter von Maria (‚Räuber Kneißl‘) ertrug das mit stoischer Ruhe – sogar den Ziegenbock, der den gesamten Blumengarten abgefressen hat. Ein Bauer hatte der kleinen Maria Furtwängler das Tier überlassen. „Rückblickend denke ich oft, wie rührend meine Mutter das alles ertragen hat – etwa als ich einen Ziegenbock mit nach Hause gebracht habe,“ erzählte die Münchnerin im Interview der Zeitschrift ‚Gala‘, nach eigenen Aussagen habe sie immer schon „einen Hau mit Tieren“ gehabt.

Immer fiel es Maria Furtwängler schwer, an leidenden Tieren vorbei zu gehen. Einmal kam eine Gans in den Genuss ihrer liebevollen Pflege: „Auf dem Viktualienmarkt habe ich mal eine Gans gekauft, die mir leid tat, weil sie Gänseschnupfen hatte und fürchterlich rotzte,“ verriet sie, „Die Bäuerin meinte, diese Gans hätte höchstens eine Überlebenschance, wenn ich sie ganz warm halte. Da habe ich sie mit in mein Bett genommen.“

Dieses Wochenende ist Maria Furtwängler in dem ZDF-Drama „Schicksalsjahre“ zu sehen. Der Zweiteiler basiert auf dem Leben und dem Roman ‚Vom Glück nur ein Schatten. Eine deutsche Familiengeschichte‘ von Ex-Regierungssprecher Uwe-Karsten Heye.

Für die Rolle küsste Maria Furtwängler erstmals eine Frau: „Es ist eine Grenzüberschreitung, eine innere Hemmschwelle, die es zu überwinden gilt. Aber es hat sich nicht schlecht angefühlt“, beschrieb Maria Furtwängler.

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