Marc Jacobs ist süchtig nach Shoppen und Sport

Marc Jacobs – Chefdesigner bei ‚Louis Vuitton‘ – ist mittlerweile süchtig nach Sport und Shoppen. Wenn er ins Sportstudio geht oder Kunststücke shoppt, hat dies eine ähnliche Wirkung auf ihn wie ein Drogenrausch.

Der Kick: Marc Jacobs konsumierte in der Vergangenheit viele Drogen, aber hat nun mit Sport und Shoppen andere Möglichkeiten gefunden, um in Rausch zu geraten.

Marc Jacobs, Ersatzbefriedigung macht ihn glücklich: „Ich habe soviel über Sucht gelernt und man kann sagen, dass ich süchtig nach Sport und Shoppen bin. Alles, was mir ein gutes Gefühl gibt“, verriet der Designer in einem Interview mit der britischen ‚Vogue‘.

„Ich will dann immer mehr, ob es nun gut für mich ist oder nicht. Ich habe eine Suchtpersönlichkeit, aber das hat auch seine Wirkung, wenn ich Kunst kaufe, zu Galerie-Ausstellungen oder Auktionen gehe oder antike Möbel kaufe – das ist derselbe Prozess. Mein Herz rast, wenn ich etwas sehe, was ich haben will und ich biete. Es dann zu besitzen, gibt mir ein Hochgefühl.“

Marc Jacobs, der ein eigenes Label besitzt und dazu noch als Chefdesigner für ‚Louis Vuitton‚ arbeitet, findet von allen Seiten Inspiration für seine Entwürfe. Marc hört zu, was seine Freunde und Kollegen begeistert und bekommt dadurch Ideen. „Ich bin schrecklich, wenn ich ein weißes Blatt Papier vor mir habe. Ich lasse den Kopf hängen und es kommt nichts. Aber gib mir ein rotes Blatt und ich sage:

‚Das würde hübsch mit einer schwarzen Linie in der Mitte aussehen‘. Es ist die einzige Art, wie ich arbeiten kann. Ich ermutige mein Team, mir zu erzählen, was sie mögen – ein Buch, Film, Personen – ich brauche Stimulation, um zu funktionieren“, erläuterte Marc Jacobs seine Arbeitsweise.

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