Malin Akerman als Linda Lovelace in Inferno

Malin Akerman geht mit Leidenschaft an ihre Rolle im Biopic ‘Inferno’ heran, in dem sie Lindsay Lohan als Linda Lovelace ersetzt.

Heiße Rolle: Malin Akerman hat die “Leidenschaft und das Talent”, um die berühmte Pornodarstellerin Linda Lovelace im Biopic ‘Inferno’ darzustellen.

Damit ersetzt Malin Akerman (‘Selbst ist die Braut’) die skandalgebeutelte Lindsay Lohan, die ursprünglich die Hauptrolle übernehmen sollte.

“Malin wollte leidenschaftlich gerne die Herausforderung annehmen und die Rolle übernehmen und wir glauben, dass sie das Talent hat, diese Herausforderung zu meistern”, erklärte ‘Inferno’-Produzent Chris Hanley.

“Lindsay hatte Probleme mit der Terminplanung aufgrund ihrer rechtlichen Einschränkungen und sie ist weiterhin dabei, sich auf ihre Besserung in Palm Springs zu konzentrieren. Und sie muss sich wirklich darauf fokussieren – unserer und ihrer Meinung nach. Für sie selber und für ihre Karriere im Allgemeinen war es wirklich ihr Wunsch, sich darauf zu konzentrieren, dass es ihr psychologisch besser geht.”

Regisseur und Drehbuchschreiber Matthew Wilder erklärte zudem am Wochenende, es sei “unmöglich gewesen, sie zu versichern”, was das Projekt unhaltbar gemacht habe.

Lindsay Lohan (‘Ich weiß, wer mich getötet hat’) wird derzeit wegen ihrer Drogen- und Alkoholsucht in der Betty-Ford-Klinik behandelt und muss noch bis zum 3. Januar in der Einrichtung verbleiben. Vor ihrem erneuten Ausflug in die Reha wurde bekannt gegeben, dass sich die Hauptrolle in ‘Inferno’ übernehmen solle, der das Leben von Linda Lovelace zeigen wird, eine Pornodarstellerin aus den 70er Jahren, die sich zu einer feministischen Anti-Porno-Aktivistin entwickelte.

Nachdem Lindsay Lohan zunächst ins Gefängnis, dann in die Reha, nach ihrer Entlassung und zwei nicht bestandenen Drogentests erneut in eine Klinik geschickt wurde, erklärte Wilder, dass der ehemalige Kinderstar nicht mehr länger Teil des Projekts sei. Es gibt unterschiedliche Aussagen darüber, wer die Zusammenarbeit tatsächlich beendete und damit den Weg frei für Malin Akerman machte.

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