Lindsay Lohan ist immer noch im Fashion-Streit

Lindsay Lohan ist immer noch im Fashion-Streit mit DNAM Apparel. Hat sie Vertragsbruch begangen und hatte sie doch eine Fehlgeburt? Die Aussage im Streit mit dem Fashion-Label klingt leider danach. Doch von vorne. Was war passiert?

Lindsay lässt kein Fettnäpfchen aus – jetzt gibt es wieder Probleme

Im Grunde ist es tragisch, dass Promis sich gezwungen sehen, ihre Glaubwürdigkeit in Privatangelegenheiten sogar vor Gericht belegen zu müssen. Eine Fehlgeburt ist für jede Frau ein Alptraum, der nur schwer zu verkraften ist. Normalerweise sollte ein solches Erlebnis Privatsache bleiben. Nicht so bei Lindsay Lohan.

Das Hollywood-Sternchen erregte viel Aufsehen, als sie in ihrer Reality-Show offenbarte, dass sie eine Fehlgeburt erlitten hatte. Doch nicht nur Mitleid wurde laut – auch Gerüchte, das Geständnis der Skandalnudel sei ein reiner Publicity-Gag, machten die Runde. Nun sah Lindsay sich gezwungen, unter Eid vor Gericht an ihrer Darstellung fest zu halten.

„Ich war überfordert seit ich aus dem Entzug gekommen bin und mit meiner Nüchternheit und einer Fehlgeburt umgehen musste“

So zitiert das Klatschportal „TMZ“ aus den Unterlagen, in denen Lindsay Lohan um die Wiederaufnahme ihres Rechtsstreit mit der Modefirma DNAM Apparel Industries bittet. Im vergangenen Jahr hatte Lohan das Unternehmen auf 1,1 Millionen US-Dollar verklagt und beschuldigte ihre ehemaligen Geschäftspartner damals, sie hätten sie in Zusammenhang mit ihrer Modelinie von 2009 um Geld betrogen.

DNAM antworteten mit einer Gegenklage, warfen Lindsay Vertragsverletzung vor. Lohan versäumte die Frist, um darauf zu reagieren, und verlor das Verfahren damit.

Foto:
JoelK75/Flickr/CC BY 2.0

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