Leidet Thomas Gottschalk unter Quotendruck?

Thomas Gottschalk hat während der letzten ‚Wetten, dass…?‘ Show am vergangenen Samstag, 12. Februar, offiziell seinen Rücktritt aus der beliebten Familiensendung bekanntgegeben – jetzt hat er auch zugegeben, dass auch er selbst nicht vom Quotendruck verschont bleibt.

Thomas Gottschalk hat zugegeben, dass er mit ‚Wetten, dass…?‘ unter Quotendruck zu leiden hat

„Ich bin eindeutig mit der Sendung im Quotendruck“, gab Thomas Gottschalk in der ZDF-Talkshow ‚Maybritt Illner‘ zu. „Der Dieter Bohlen war mir schwer auf den Fersen.“ Bei dem tragischen Unfall im vergangenen Dezember, als Wettkandidat Samuel Koch versuchte, mit Sprungfedern über entgegenkommende Autos zu springen, dabei tragisch stürzte und mit schweren Verletzungen abtransportiert wurde, habe die Sendung „ihre Unschuld verloren“, wie das ‚Hamburger Abendblatt‘ schreibt.

„Wir können nicht mehr sagen, wir riskieren’s“, erklärte Thomas Gottschalk. „Jetzt ist plötzlich der Wurm irgendwo drin – und der wird auch bleiben.“

Thomas Gottschalk, der 25 Jahre lang die ZDF-Show moderierte und damit zum Gesicht von ‚Wetten, dass…?‘ wurde, sagte zu seiner Entscheidung, für einen neuen Moderator das Wett-Sofa zu räumen: „Es ist wirklich kein Drama, wenn ein Moderator nach 25 Jahren bei einer Sendung sagt: ‚Nun ist gut.‘ Wer auch immer mir nachfolgt, stellt das Ding wieder auf null – und wenn es nicht geht: Ich bin ja nicht aus der Welt.“

Um die Nachfolge von Thomas Gottschalk wird derweil in den Medien schwer spekuliert. Wie die Zeitschrift ‚auf einen Blick‘ kürzlich berichtete, soll eine repräsentative Umfrage unter TV-Zuschauern ergeben haben, dass sich die Mehrheit des Publikums Spaßvogel Hape Kerkeling als Nachfolger für Gottschalk wünsche. An zweiter Stelle folgten mit 21 Prozent der Stimmen Günter Jauch und Jörg Pilawa, während TV-Größen wie Frank Elstner, Kai Pflaume und Markus Lanz auf die hintere Plätze kamen.

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