Leidet Sandra Bullock unter Mutterängsten?

Leidet Sandra Bullock unter Mutterängsten? Seit längerer Zeit gibt es für Sandra nur noch einen einzigen Mann in ihrem Haus und ihrem Herzen: Adoptiv-Söhnchen Louis. Auf fast allen Paparazzi-Bildern bilden Mutter und Sohn ein Duo. Dennoch scheint sie von Versagensängsten geplagt zu sein: „Ich weiß nicht, ob ich mich wie eine schlechte Mutter fühle, aber ich denke mir am Ende jedes Tages: Habe ich genug getan?

Sandra Bullock hat Mutterängste & Sorgen –
Fixiert sie sich zu sehr auf ihren Adoptivsohn?

Sollte ich in eine andere Richtung gehen?“, sagte sie dem „Parade“-Magazin in einem Interview. Auch hat sie Sorgen, dem Dreijährigen könnte das Leben als Promi schaden: „Er mag die Paparazzi nicht. Sein Blick verfinstert sich, wenn er sie sieht. Sie sagen: ‚Das ist so ein wütendes Kind´, doch ich erkläre ihnen: ‚Nur wenn ihr in der Nähe seid.´“ Aber sie bemüht sich, ihm trotzdem eine normale Kindheit zu schenken. „Ich ziehe Louis nicht in Hollywood auf, sondern in meiner Welt.“ Am Leben in Los Angeles sieht sie aber auch positive Seiten: „Die Vielseitigkeit an Lebensstilen, Farben, Religionen. Ich will, dass Louis sich umsieht und jede Farbe unter der Sonne sehen kann.“

Einen Mann an ihrer Seite gibt es nicht, dafür schwärmt Sandra humorvoll von ihren Dreharbeiten zum Thriller „Gravity“ mit George Clooney: „Oh mein Gott, es gibt so viel Space-Sex in diesem Film“, scherzte sie. „Es geht viel langsamer als im realen Leben – wegen der Schwerelosigkeit. Vom Anfang bis zum Ende dauert es 45 Minuten, deshalb wird das Publikum vielleicht mal wegnicken. Aber der Höhepunkt ist dafür fantastisch.“

Foto: highgloss.de

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