Larissa Marolt bestätigt Blondinen-Klischee

Larissa Marolt bestätigt Blondinen-Klischees – mal wieder. Spielt sie geschickt eine gute Rolle oder ist sie tatsächlich so wie sie ist? Bei den peinlichen Wissenslücken, die sie bei Stefan Raab an den Tag legte, gehört schon eine Menge Mut sich so zu verkaufen.

Larissa ist eine Blondine, die die typischen Klischees voll erfüllt

Dass Larissa Marolt nicht allzu viel in der Birne hat, bewies die Österreicherin bereits bei „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“, wo sie mit ihren dümmlichen Kommentaren die Dschungelbewohner zur Weißglut brachte. Das Model konnte augenscheinlich auch kaum geradeaus gehen, ohne zu stürzen – was für eine Laufstegschönheit, die eine ausgeprägte Körperbeherrschung haben sollte, ein Unding ist.

Auf Fashion-Shows sieht man die Ex-Teilnehmerin von „Germany´s next Topmodel“ kaum noch – dafür nimmt Larissa eifrig an TV-Shows teil. Zuletzt glänzte sie mit kompletter Unwissenheit beim „Ladies-Fight“ gegen die Moderatorin Annica Hansen in Stefan Raabs Action-Quizshow „Schlag den Star“. Während die eher sportlichen Battles für die Blondine noch glimpflich verliefen, versagte sie beim Wissens-Quiz kläglich und konnte kaum eine Frage richtig beantworten.

Die Highlights:

„Wie heißt der aktuelle Machthaber Nordkoreas?“ Larissa: „Jan Ching Chung“. „In welchem Land liegt der Balaton?“ Larissa: „Der Ballermann?“ „Aus welchem Land stammt Papst Franziskus?“ Larissa: „Spanien!“

Am Schluss verlor Larissa mit 8:28 Punkten gegen ihre Konkurrentin. Der darauf folgenden Schmach begegnete die 22-Jährige mit einem Post bei Facebook: Auf dem Bild ist sie mit Streberbrille und Schülerlexikon zu sehen. Dazu schreibt die Österreicherin: „Nach der gestrigen Quizshow hat sich die Universität Harvard bei mir gemeldet und mir ein Stipendium angeboten. Annica darf als Gastdozentin für ein Semester mit!! und Wendler schreibt seine Doktorarbeit über das Leben der Dachse im Kaukasus !!;)“

‘Alle Infos zu ‘Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!’ im Special bei RTL.de

Foto:
(c) RTL / Stefan Gregorowius

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