Lara Stone als Hamburger-Verkäuferin?

Supermodel Lara Stone ist froh, dass sie trotz harter Zeiten in der Modebranche geblieben ist. Genausogut hätte sie auch aufgeben und als Hamurger-Verkäuferin enden können.

Yes! Lara Stone ist froh die Ausdauer gehabt zu haben, so dass sie in der Modebranche erfolgreich wurde.

Lara Stone freut sich darüber, dass sie – auch als sie schwierige Zeiten erlebte – an ihrem Beruf als Model festhielt, denn sie wäre wohl in einem anderen Branche nicht so erfolgreich geworden.

Lara Stone wurde mit 14 entdeckt, zog mit 16 nach Paris und hatte einige Durchhänger, aber das hat sie nicht gestört: „Da waren viele Jahre, in denen ich nicht gearbeitet habe, aber ich hatte Spaß – ich war 16 und ich habe allein in Paris gewohnt. Ich wollte nicht wieder zu meinen Eltern ziehen, also habe ich durchgehalten. Wenn ich es nicht getan hätte, würde ich jetzt vielleicht bei McDonalds als Hamburger Verkäuferin arbeiten“, erklärte sie in einem Interview mit der ‚The Guardian‘.

Lara Stone gehört zu den gefragtesten Models in der Branche – sie arbeitete schon für ‚Chanel‘, ‚Prada‘, ‚Calvin Klein‘ und Stella McCartney. Mit Kleidergröße 36 hat die Gattin von ‚Little Britain‘-Star David Walliams mehr Kurven als andere Models. Sie findet dies merkwürdig, ebenso die ständigen Spekulationen über ihr Gewicht. Andere Dinge wären wichtiger.

„Es sollte nicht alles über Größe gehen. Ich denke, Vielfalt ist wichtiger, denn es ist langweilig, wenn alle gleich aussehen würden. In der wirklichen Welt gibt es so viele Figuren, Größen, Farben und Hintergründe. Ich weiß nicht, inwieweit ich etwas damit zu tun habe, aber ich denke, es ist großartig, dass sich die Dinge ändern“, freute sich Lara Stone darüber, dass die Modewelt nun auch kurvigere Frauen zulässt.

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