Kirsten Dunst verlor sich in Depressionen

Kirsten Dunst hatte Deprssionen! Sie suchte professionelle Hilfe, weil sie drohte, sich in ihren Depressionen zu „verlieren“. „Ich weiß, wie es sich anfühlt, sich zu verlieren, nicht länger den Unterschied zwischen Richtig und Falsch zu erkennen“, gestand sie in einem Interview mit dem Magazin ‚BlackBook‘.

Schwarze Seele: Kirsten Dunst sprach über ihre Phase von Depressionen, in der sie sich „sehr verletzlich“ gefühlt hat.

2008 begab sich Kirsten Dunst in der Entziehungsklinik ‚Cirque Lodge‘ in Utah, USA, in Behandlung – angeblich wegen Drogen und Alkohol-Problemen. Später jedoch enthüllte sie, an Depressionen gelitten und beinahe die Kontrolle über ihr Leben verloren zu haben.

Der große Medienrummel rund um SpiderMan war zu viel für sie. Deshalb zog sich die Kirsten Dunst nach den Dreharbeiten von „Spider Man 3“ im Jahr 2008 zwei Jahre zurück und ging wegen Depressionen in psychiatrische Behandlung.

„Wenn du so jung bist und so viel intensive Aufmerksamkeit erfährst, dann ist das einfach ungesund“

Die Depressionen sind geheilt
Inzwischen hat Kirsten Dunst wieder zu sich gefunden und wird demnächst in ‚All Good Things‘ zu sehen sein, wo sie ein Mädchen spielt, das in einer schwierigen Beziehung gefangen ist. Es viel der Aktrice mehr als leicht, sich mit ihrem Leinwand-Charakter zu identifizieren, weil sie erst kurz vor Drehbeginn die Therapieeinrichtung verlassen hatte und all das Erlebte in ihre Performance stecken konnte.

„Ich war bereit, so etwas zu spielen. Ich hatte mein Leben gefühlsmäßig an der Oberfläche gelebt und fühlte mich sehr verletzlich“, betonte sie „also hätte ich an diesem Punkt alles getan.“

An ihrem Tiefpunkt zweifelte Kirsten Dunst an ihrer Karriere und konnte dem öffentlichen Interesse kaum noch Stand halten. Von sich aus erkannte sie, dass sie Hilfe brauchte.

„Ich hatte angenommen, dass ich, wenn ich für immer schauspielern würde, eines Tages dastehen und fragen würde: ‚Warum tue ich das alles?'“, gestand Kirsten Dunst und sprach auch über den Druck, der auf ihrer Familie lastete: „Meine Freunde und meine Familie waren in der Situation, mich verteidigen zu müssen. Das war eine schreckliche Zeit.“

Schreibe einen Kommentar