Kate Moss: Models haben keine Leidenschaft

Kate Moss klagt, ihren Kolleginnen fehle es an wahrer Leidenschaft. Entbrennt nun ein Zickenkrieg zwischen den Models?

Keine Leidenschaft: Kate Moss wirft ihren Kolleginnen vor, nicht wirklich fürs Modeln zu brennen.

„Ich finde, ich könnte definitiv eine Model-Schule eröffnen“, sinnierte Kate, die seit über 20 Jahren im Business ist im ‚Company‘-Magazin. „Vielleicht ‚Kate’s Modelling School‘? Oder ‚Moss‘ Models‘? Ja, ‚Moss‘ Models‘!“

Der Grund für die Überlegung war schnell enthüllt: Kate Moss findet, Models sollten lernen, sich mehr für den eigenen Beruf zu begeistern.

„Ich meine, sogar einige der Topmodels, die ich kenne, sind … Zum Beispiel, eine meiner Freundinnen ist ein wunderschönes, heißes Mädchen, aber sieht Modeln nur als Job. Sie zieht die Kleider an und sieht umwerfend aus. Aber man muss es als Können sehen. Ich meine, du kannst der schlaueste Mensch der Welt sein und trotzdem ein mieser Lehrer. Ich bin sehr klein und völlig schief – ich bin nicht wie diese perfekten brasilianischen Amazonen. Aber wenn du lernst, wie es geht, dann klappt es.“

Ihre Weisheiten teilt Kate Moss aber jetzt schon, ganz ohne Mode-Schule. Nur zu gerne verriet Kate Moss, wie man sich als Model bei einem gewöhnlichen Fotoshooting anstellen sollte:

„Es ist wie tanzen. Ich denke, du brauchst ein Auge für Kunst und musst außerdem kapieren, dass das nicht du bist – du bist jemand anderes. Du musst jemand anderes sein, um dich wie jemand anderes bewegen zu können und dich wie jemand anderes benehmen zu können.“

Es könnte sich lohnen, auf Kate Moss zu hören, denn ihre Karriere gibt ihr Recht.

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