Kate Bosworth in Straw Dogs – Wer Gewalt sät

Kate Bosworth will ihr Image als “nettes Mädchen von nebenan” loswerden. Deshalb nahm sie auch die Hauptrolle in Straw Dogs – Wer Gewalt sät an. Doch ein solcher Imagewechsel werde für sie eher ein “verlorener Kampf” sein, erklärte Kate Bosworth.

Kate Bosworth möchte ihr Image ändern – Straw Dogs – Wer Gewalt sät ist der Anfang

“Ich kämpfe ständig gegen die stereotype Wahrnehmung meiner Person, doch es scheint aussichtslos”, so die 28-Jährige.

Kate nimmt zudem gern Projekte an, die interessant sind und nicht um jemanden irgendetwas zu beweisen. Ihr kommender Film, der Thriller “Straw Dogs”, hat im Vorfeld mit exzessiven Gewalt- und Vergewaltigungsszenen für Kontroversen gesorgt.

Das junge Ehepaar David (James Marsden) und Amy Sumner (Kate Bosworth) zieht in ein kleines Haus unweit von Amys Heimatdorf, irgendwo im tiefen Süden der Vereinigten Staaten. Schnell finden sie Kontakt zu den Dorfbewohnern. Doch die anfängliche Nachbarschaftshilfe schlägt nach und nach in offene Feindseligkeit um. Als der rational veranlagte David den geistig zurückgebliebenen Niles bei sich aufnimmt, hinter dem nach einem von diesem im Affekt begangenen Mord der Mob her ist, kommt es zur finalen Konfrontation, infolge dessen David zeigen muss, dass er aus ganz anderem Holz geschnitzt ist.

Straw Dogs – Wer Gewalt sät ist ein Remake des Sam Peckinpah Klassikers Wer Gewalt sät mit Dustin Hoffman aus dem Jahr 1971. Das Original von Straw Dogs wurde seinerseits sehr kontrovers aufgenommen, wegen der offen zur Schau gestellten Gewalt und der zentralen Vergewaltigungsszene. Ob, nachdem vierzig Jahre Kinorezeptionsgeschichte ins Land gezogen sind und den Zuschauer abhärten konnten, ähnliche Reaktionen provoziert werden, bleibt fraglich.

Kate Bosworth wurde 2002 mit dem Film “Blue Crush” bekannt. Ihre größte Filmrolle war die der Lois Lane im Blockbuster “Superman Returns” aus dem Jahr 2006.

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