Karl Lagerfeld will lieber verbrannt werden, als Würmer und Sarg

Karl Lagerfeld verrät seine Pläne zur Beisetzung und findet den Gedanken, im Sarg von Würmern gefressen zu werden unerträglich und möchte lieber verbrannt werden. Karl Lagerfeld ist es zwar egal, wann er stirbt, doch der Workaholic möchte auf keinen Fall zu allerlei Getier und Dreck unter die Erde, sondern lieber eingeäschert werden.

Beisetzung: Karl Lagerfeld will nach seinem Tod statt Sarg und Würmer lieber verbrannt werden

„Entsetzlich, Maikäfer im Körper, nee, vielen Dank“, so der Modeschöpfer (‚Chanel‘) gegenüber der Zeitschrift ‚Playboy‘. Tatsächlich hält der große Meister der Haute Couture allen Schmutz weitgehend von sich fern, zum Beispiel indem er immer seine obligatorischen Lederhandschuhe anhat. „Sie tragen doch auch Schuhe!“, zürnte Karl Lagerfeld, als er auf seine Handschuhe angesprochen wurde, „hat man Sie schon mal gefragt, warum Sie Schuhe tragen? Das ist nicht, um meine Hände zu kaschieren, die übrigens fleckenlos sind. Das ist Kontaktvermeidung. Wir leben in einer schmutzigen, verdreckten Welt. Ich bin nicht so sehr für Kontakt.“

Typisch männlich ist Karl Lagerfeld nicht, und das will er auch nicht sein, denn mit diesen Attributen verbindet er viel Negatives: „Das riecht nach Schweiß. Ich mag keinen Schweiß und vermeide ihn, indem ich gesund lebe, auf Fleisch und Alkohol verzichte und nicht viel esse.“

Was nach seinem Tod und der Beisetzung mit seinem Vermächtnis passiert, findet der Designer übrigens unwichtig. Das sei ihm Wurst, so Karl Lagerfeld, da sei er schließlich „nicht mehr da“.

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