Karl Lagerfeld: Teuer ist Ok & dünne Models sind langweilig

Karl Lagerfeld findet es in Ordnung, dass Designer-Sachen sehr viel kosten, da es sich einige Leute auch leisten können. Zudem zeigt er sich von dünnen Models sehr gelangweilt.

Teuer ist Ok: Karl Lagerfeld findet es Ok und Gut das Designer-Sachen teuer sind.

Karl Lagerfeld ist durch seine Arbeit als Berater und Designer bei Fendi und Chanel dafür verantwortlich, dass Designer-Mode sehr teuer ist, aber fühlt sich dadurch nicht schuldig.

„Haute Couture zu kaufen ist nicht schlimmer als teure Autos zu sammeln“, bekräftigte der Deutsche bei einer Konferenz der Zeitung ‚International Herald Tribune‘. „Die Leute sind reich genug, sie zu kaufen. Andere verdienen dadurch ihr Geld. Ich fühle keine falsche Schuld dabei.“

Auf der selben Konferenz diskutierte Karl Lagerfeld seine Langeweile über dünne Models. Er findet, dass Modehäuser andere Figuren akzeptieren müssten, deshalb würde seine aktuelle Kampagne für Chanel auch kurvigere Models zeigen wie Inès de la Fressange.

„Die moderne Silhouette schließt wesentlich mehr ein und ist vielfältiger. Meine neue Kampagne für Chanel hat Inès, Stella (Tennant) und Freja (Beha): Frauen aus den 80ern, 90ern und heute. Die Bohnenstangen-Silhouette ist vorbei“, erklärte Karl Lagerfeld.

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