Justin Timberlake: Am Set von Now verletzt

Justin Timberlake ist es peinlich, dass er sich am Set seines neuen Filmes “Now” verletzte und die Wunde nicht auf einen Kung-Fu-Kampf schieben kann.

Peinlich: Am liebsten würde Justin Timberlake nicht über seine Verletzung während des Drehs von “Now” reden.

Justin Timberlake wünscht sich, dass er sich bei einem Kung-Fu-Kampf am Set verletzt hätte, statt selbst an seinem Missgeschick schuld gewesen zu sein.

Justin erlitt eine Verletzung, als er an seinem neuen Filmprojekt ‘Now’ arbeitete. Es handelt sich dabei um einen Science-Fiction-Thriller, der nächstes Jahr in die Kinos kommen soll. Derzeit sind die Dreharbeiten unterbrochen, um Justin Timberlake Zeit zu geben, seine Wadenmuskeln wieder in Ordnung zu bringen, und der Frauenschwarm gesteht, dass es ihm eher peinlich ist, die Wunde nicht auf etwas ritterlichere Weise erlitten zu haben.

“Es wird verheilen. Es ist nicht irreversibel geschädigt … Ich war einfach am Set und ich verletzte mich. Ich wünschte, ich hätte eine viel bessere Geschichte, darüber wie ich in diesen Bruce-Lee-Kung-Fu-Kampf mit jemandem geraten bin und ‘du solltest den anderen Kerl sehen’, aber leider habe ich mir das selbst angetan”, erzählte Justin Timberlake kleinlaut ‘ET’ in einem Doppel-Interview mit Hollywoodstar Dan Aykroyd.

Justin Timberlake und Dan Aykroyd (‘The Blues Brothers’) arbeiteten zusammen an der anstehenden Komödie ‘Yogi Bear’, der Hollywoodversion des Kult-Cartoons aus den 50er-Jahren. Der Streifen erzählt die Geschichte eines Dokumentarfilmers, der zum Jellystone Park reist, um einen Film zu drehen, bevor er Yogi Bear, dessen Handlanger Boo-Boo sowie den Ranger Smith trifft.

Dan Aykroyd war aber auch fleißig damit beschäftigt, ‘Ghostbusters III’ zu drehen, der im Jahr 2012 veröffentlich werden soll, und er kündigte an, dass der Streifen fantastisch werde.

“Wir haben das Material. Es ist in der Tasche”, schwärmte er. “Großartiges Drehbuch und [die Drehbuchautoren] haben einen Part für Bill Murray geschrieben, der die Comedy-Rolle seines Lebens ist.”

Justin Timberlake hätte sich für sein Leben sicher auch einen Drehbuchschreiber gewünscht – dann wäre seine Verletzung bestimmt ehrenvoller gewesen.

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