Justin Bieber will ohne Kirche guter Christ sein

Justin Bieber kann und will ein guter Christ sein – auch ohne den klassischen Besuch der Kirche. Nach der Offenbarung seines Jesus-Tattoos muß sich Justin immer häufiger Fragen zu seinem Glauben gefallen lassen.

Allein Beten statt Kirche: Justin Bieber hat einen modernen Standpunkt

Justin Bieber spricht mit Gott, doch betet lieber allein als in der Kirche. Das gestand Justin in einem Interview mit dem „V Magazine“: „Viele Menschen, die religiös sind, gehen zur Kirche, nur um zur Kirche zu gehen. Ich versuche nicht sie nicht zu respektieren… aber ich konzentriere mich mehr auf das Beten und Sprechen mit Gott. Ich muss nicht zur Kirche gehen.“

Justin Bieber ist sich zudem bewusst, dass mit seiner steigenden Bekanntheit auch Neider auf den Plan treten. „Nun wo ich an der Spitze stehe, will mich jeder runterstoßen“ … „So wie Floyd Mayweather, er ist der beste Boxer der Welt. Jetzt ist er ein Champion. Jedes mal, wenn er jetzt in den Ring tritt, sagen die Leute: Diesmal verliert er.“

Erst 2010 stand Justin in Konfrontation mit gläubigen Christen der Baptisten-Kirche die der Meinung sind, dass Justin die Teenager mit seinen Songs die Jugend „verunreinigen“: „Justin soll zur Hölle fahren!“ … „„Justin Bieber hat eine Plattform, die ihm von Gott gegeben wurde, mit der er zur Welt sprechen kann. Er weigert sich aber das zu tun, weil er weiß, dass seine Konzerthallen leer wären. Also belehrt er zum Sündigen und zur Rebellion gegen die Gebote Gottes.“, sagten diese damals.

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