Justin Bieber wie Asylant behandelt

Justin Bieber wird derzeit wie ein Asylant behandelt. Amerika schreit Go home, Justin! Als wäre er nur geduldet gewesen. Nach all seinen Skandalen und Fehltritten verlangen sie die offizielle Ausweisung von Justin. Krasser Gegenwind für den Jungspund! Sicher, er hat viel Mist gebaut in letzter Zeit, doch darf man jemanden einfach so abschieben? Warum nicht gleich den Galgen wieder einführen?

Justin Bieber´s Rückhalt & Unterstützung in Amerika bröckelt stark. Sein Image hat einen neuen Tiefpunkt erreicht

Seit Januar läuft eine Online-Petition auf der offiziellen Seite der US-Regierung, laut der inzwischen mehr als 270.000 Amerikaner die Ausweisung von Justin Bieber verlangen.

In einer offiziellen Petition – die immer mehr Anhänger findet – werden klare Worte gefunden:

„Wir wollen, dass der gefährliche, rücksichtslose, zerstörerische und Drogen missbrauchende Justin Bieber aus den USA abgeschoben wird” … „Er gefährdet nicht nur die Sicherheit unseres Volkes, sondern hat auch einen schrecklichen Einfluss auf die Jugend unserer Nation.”

Justin Bieber soll ein Visum der Kategorie O-1 besitzen, das Künstlern ein Arbeits- und Aufenthaltsrecht in den USA gewährt. Nachdem das Weiße Haus auf das Begehren zunächst nicht reagierte, wurde es jetzt abgewiesen – aus formalen Gründen: Über den Entzug der US-Arbeitserlaubnis müssten die Gerichte entscheiden, das sei nicht Sache des Präsidenten.

Doch so einfach gestalten sich Justin Biebers Ein- und Ausreisen aus den USA in letzter Zeit nicht. Erst kürzlich kehrte er im Privatjet von seiner Japan-Reise zurück. Am Flughafen von Los Angeles musste er zum Verhör beim Zoll antreten und wurde knapp vier Stunden festgehalten. ‘X 17 Online’ nutzte die Gelegenheit, um mit jemandem von seinen Entourage zu sprechen. „Ich habe keine Ahnung, was da los ist“, sagte der Bodyguard genervt. „Wir warten einfach …“

Foto:

flickr/lyonora/CC BY-NC 2.0

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