Justin Bieber und Usher: Es war göttliche Fügung!

Usher glaubt, dass es eine göttliche Fügung war, dass Popneuling Justin Bieber bei ihm landete, weil er wegen seiner Vergangenheit der richtige Mentor für den jungen Kanadier ist.

Gott im Spiel: Usher fühlt, dass Gott Justin Bieber in seine Hände legte, weil er wusste, dass der Musikmogul die richtige Person ist, um dem Teenager als Mentor zu dienen.

Usher ist sich sicher, dass es kein Zufall gewesen ist, dass er Justin Bieber von seinem Geschäftspartner Scooter Braun vorgestellt wurde: “Ich habe das Gefühl, als habe Gott [Justin Bieber] eigens vor mir platziert, wegen der Art, wie ich selbst angefangen habe”, erzählte Usher ‘USA Today’.

Er sagt, er kann Justin helfen, weil er selbst das Leben als Teenie-Star erfahren hat: “Ich verstehe, wie hart es ist, wenn man sich in diesem Alter in diesem Geschäft selbst finden will und ich wollte, dass er eine direkte Verbindung zu seinen Fans aufbaut. Und das hat er getan. Er hat einfach diese natürlichen Talente – und einige, die ihr noch nicht einmal gesehen habt”, schwärmte Usher.

Der Superstar stellte Justin Bieber im vergangenen dem Labelchef L.A. Reid vor, der ihn vom Fleck weg unter Vertrag nahm und berühmt machte. Doch die beiden Künstler stehen einander nicht nur geschäftlich nahe, sondern sind auch gute Freunde: Usher verriet, dass er jeden Tag über Twitter und Telefon mit seinem Schützling in Kontakt stehe.

Er verglich seinen Schützling Justin mit den legendären ‘The Beatles’, die in den 60ern von Mädchen in der ganzen Welt angehimmelt wurden: “Ich nenne ihn den einzelnen Beatle”, lachte Usher.

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