Julie Delpy steckt privat voller Ängste

Julie Delpy ist privat nicht so furchtlos wie als Regisseurin bei der Arbeit. Leider schafft sie es nicht ihr Motto auf das Private zu adaptieren.

Was bei ihren Filmen gut funktioniert, fruchtet im Privatleben nicht so gut

Als Regisseurin hat Julie Delpy ein klares Motto undkeine Angst oder auch keine Tabus. “Kreativ sein bedeutet Ängste loszulassen”, veriet sie im Interview mit Tele 5.

Ohne Angst wirkt der Film echter
“Während ich arbeite, fürchte ich mich vor gar nichts. Wenn man alle Themen ohne Angst anfasst, wirkt der Film echter und natürlicher.”

Privat ist Julie Delpy, deren neuer Film “2 Tage New York” am Donnerstag in die Kinos kommt, alles andere als furchtlos. “Ich habe vor vielen Dingen Angst”, gestand sie. “Angst vorm Fliegen, vor Autounfällen und vor perversen Männern. Na ja, zumindest als ich jung war, habe ich mich sehr vor Vergewaltigern gefürchtet. Aber eine Frau ab 40 wird nicht mehr vergewaltigt, da bin ich schon mal auf der sicheren Seite. Mit 85 habe ich vielleicht wieder was zu befürchten, da wird man interessant für die richtig gruseligen Perverslinge.”

Äh, ja. Eine sehr rationale Einteilung der Angst!

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