Jürgen Vogel: Berlin-Premiere von Die kommenden Tage

Jürgen Vogel sagte bei der Berlin-Premiere des Films ‚Die kommenden Tage‘: Liebe ist das A und O auf dieser Welt und rät den Menschen zu mehr Sex.

Nee, klar: Um die Liebe in dieser Welt aufrecht zu erhalten, rät Jürgen Vogel seinen Mitmenschen, viel Sex zu haben.

Auf der Berlin-Premiere des Films ‚Die kommenden Tage‚ gab es nur ein Thema: Was bringt die Zukunft? Der düstere Film erzählt die Geschichte einer Familie, die in Zeiten von Krisen, Kriegen und Not versucht, ihren Weg zu finden.

Hauptdarstellerin Johanna Wokalek (‚Die Päpstin‘) hatte sich dazu ihre Gedanken gemacht und sinnierte gegenüber ‚TikOnline.de‘: „Ich bin nicht so jemand, der sich die Zukunft vorstellt. Ich kenne Menschen, die sagen, sie wollen ein Fenster aufmachen und da raus schauen durch das Fenster, um zu wissen, was da wohl sein wird. Ich wollte das nie wissen. Ich bin irgendwie jemand, der die Dinge so auf sich zukommen lässt und finde das Leben ist voller Überraschungen und stellt einem immer wieder neue Aufgaben.“

Mitproduzent Jürgen Vogel scheint auch niemand zu sein, der sich zu viele negative Gedanken um „Die kommenden Tage“ machen will. Auf die Frage nach der Zukunft stellte Jürgen sein Patent-Rezept vor: „Viel Sex machen, das ist immer gut.“

Allein Schauspieler August Diehl ließ sich zu einer ernsteren Prognose verleiten. Über die Zukunft in Deutschland sagte der Künstler: „Ich glaube, es wird ein bisschen härter werden. Wir werden mehr sehen, welche kein Geld haben und wer Geld hat. In die Richtung wahrscheinlich. Und dann wird’s irgendwann darum gehen, wie wir uns verhalten.“

Egal, wie hart es werden wird in Deutschland, wenn es nach Jürgen Vogel geht, werden auch nicht so gut situierte Menschen zumindest zeitweise auf ihre Kosten kommen.

Ein Kommentar bei „Jürgen Vogel: Berlin-Premiere von Die kommenden Tage“

  1. Jürgen hat Recht 🙂 Was soll man schon in Krisenzeiten tun, depremiert rumrennen? Sex macht glücklich, also warum nich ^^

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