Josefine Preuß disst Helene Fischer

Josefine Preuß hat sich Ärger mit Helene Fischer eingehandelt

Josefine Preuß hat Helene Fischer gedisst und dafür herbe Kritik einkassiert. Bei den Fan-Reaktionen verging ihr das Lachen Auf Facebook hat sie sich nun entschuldigt und Helene für ihre Leistung gelobt. Hat sie die Kurve gekriegt?

Bei aller Liebe & Kritik – Die Fans finden, dass Josefine Preuß zu weit gegangen ist

Ja, an „Atemlos“ von Helene Fischer, kommt seit Monaten keiner vorbei – auch bei der diesjährigen Bambiverleihung trat Helene gegen Ende auf und gab ihren Hit zum Besten. Vorher machte Josefine Preuß, die zur besten Schauspielerin national gekürt wurde, aus ihrer Abneigung gegen den Song keinen Hehl und sagte zum Abschluss ihrer Dankesrede:

„Wenn nachher Atemlos gespielt wird, dann bitte nur ein Mal und in der Version von Samu Haber.“

Helene-Fans kennen aber offenbar keinen Spaß und Preuß erntete für den Spruch herbe Kritik auf ihrer Facebook-Seite. „Wie primitiv muss ein Mensch sein, bei Entgegennahme des Preises eine andere Preisträgerin (Helene Fischer) zu diskreditieren?“, schrieb etwa ein User.

Noch ein Fauxpax

Doch die Spitze gegen Helene war nicht der einzige Fauxpas, den sich Josefine gutgelaunt leistete. Auf der Bambi-Bühne witzelte sie: „Ich will nachher im Gruppenbild neben Bono stehen. Oder Lahm. Weil ich so klein bin und die auch.“

Respekt vor Helene Fischer

Jetzt entschuldigte sich Josefine via Facebook für ihre Äußerungen und schrieb:

„Helene Fischer ist eine großartige Künstlerin, leistet Unglaubliches für die deutsche Musiklandschaft und verdient dafür den allergrößten Respekt.“

Auch den Fußball-Fans leistete sie Abbitte: „Philipp Lahm hat mir, und Millionen anderen, mit der gesamten Mannschaft der deutschen Nationalelf den schönsten Fußball-Sommer beschert, dafür tausend Dank.“

Foto:
(c) Hubert Burda Media/Bambi 2014

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