Joey Heindle bekennt: DSDS ist eine geplante Story

Joey Heindle bekennt bei Markus Lanz auf dem Sofa, dass DSDS eine geplante Story ist bei der man nicht “Du selbst” sein kann. Das Dschungelcamp war für Joey deshalb eine wahre Offenbarung – für sich selbst.

Joey Heindle spricht im Interview über die Zeit bei DSDS & das Grusel-Essen bei Claudelle Deckert

Den Burn-Out-Befürchtungen von Dschungel-Kollegin Fiona Erdmann zum Trotz, macht Dschungelkönig Joey Heindle immer noch einen guten Eindruck bei aktuellen TV-Auftritten.

Bei Markus Lanz auf dem Sofa bekannte er: „Wenn ich ehrlich bin: Der Dschungel hat mir viel, viel mehr geholfen. Weil bei DSDS, das ist ja so eine Sache. Da ist man in der Live-Show, hat vier Millionen Zuschauer dann am Abend und dann passiert da so eine Story mit Dieter Bohlen. Aber jetzt wissen wir ja alle, dass das nur Show gewesen ist, war alles geplant. Das finde ich sehr schade, denn ich bin da wirklich mit Herz und Leidenschaft hingegangen, und nicht, um verarscht zu werden.“

Dies sei für Joey letztendlich der Grund, weswegen er RTL sehr dankbar sei für die Chance, im Dschungel nicht „Hans-guck-in-die-Luft zu spielen“, sondern einfach er selbst sein zu dürfen.

Härteprüfung Claudelle Deckert & der Stinkepopo

Eine weitere Härteprüfung wurde für den 19-Jährigen gerade das Essen von Claudelle Deckert, das sie eigens für „Das perfekte Promi Dinner“ zubereitete. Die Trüffel hatte sich Joey geschmacklich wohl anders vorgestellt. Sein Kommentar zur Vorspeise „Kohlrawen-Ähpelzupp met leckor fresche Tröffelschumm“t: „Der stinkt so ein bisschen nach Popo.“ Auch mit ihrer Nachspeise „Kräm Brüleh met Körri“ konnte Claudelle bei Joey nicht punkten: „Mit noch ein bisschen mehr Curry wäre es eine Dschungelprüfung gewesen.“

Foto:
VOX/Bern Michael Maurer

Schreibe einen Kommentar