Jerry Hall: Mick Jagger ist ein „sexuelles Raubtier“

Jerry Hall nennt ihren Ex-Mann Mick Jagger in ihrem neuen Buch ‚Jerry Hall: My Life in Pictures‘ ein „sexuelles Raubtier“ und gesteht, dass sie sich seiner nie sicher war.

Sex Machine: Jerry Hall hat Mick Jagger in ‚Jerry Hall: My Life in Pictures‘ ein „gefährliches sexuelles Raubtier“ genannt.

Jerry Hall hat in ihrem Werk ‚Jerry Hall: My Life in Pictures‚ ausgeplaudert, dass Mick Jagger ihr nachgelaufen sei und sie mit Geschenken überhäufte, während sie mit dem Roxy-Music-Star Bryan Ferry verlobt war. 1977 begann sie dann eine Affäre mit Mick, da war sie noch immer verlobt und er war verheiratet.

Obwohl sie wahnsinnig in Mick Jagger verliebt war, konnte Jerry Hall ihm seine Schürzenjägerei nicht austreiben. Sie brachte ihn erfolgreich dazu, aufzuhören Kokain zu nehmen, um mit ihr zusammen zu sein, doch hatte sie nie das Gefühl, dass er ihr treu war.

„Mick war ein gefährliches sexuelles Raubtier und obwohl ich ihn liebte und er mir unsterbliche Liebe schwor, war ich mir seiner nicht sicher“, verriet Jerry Hall. „Ich hatte ihn von den Drogen entwöhnt, doch sie wurden durch Sex ersetzt und er hatte nie eine angemessene Behandlung.“

Das Paar heiratete 1990 in einer inoffiziellen balinesischen Zeremonie. Doch selbst unmittelbar vor ihrer Trauung sah sich Jerry Hall Behauptungen gegenüber, dass Mick Jagger eine Affäre habe. Er schaffte es, sie davon zu überzeigen, dass die Gerüchte nicht wahr seien, und sie ließ sich auf die Ehe ein.

„Zu dieser Zeit zirkulierten Gerüchte, dass Mick Eric Claptons Freundin Carla Bruni geklaut habe und er mit ihr eine Affäre begonnen hätte. Mick bestritt das und sagte, es sei nichts und dass er mich liebte und mich heiraten werde“, erklärte das Fotomodell. „Also erstickte ich meine Zweifel und ging voran mit unserer Hochzeit.“

1999 entschied sich Jerry Hall letztendlich, Mick Jagger zu verlassen – als sie herausfand, dass das brasilianische Model Luciana Morad mit seinem Kind schwanger war. Sie versichert, dass sie noch immer Gefühle für den Künstler hege, ohne ihn jedoch glücklicher sei.

„Natürlich liebe ich ihn noch – wie kann man sich entlieben? Aber wir sind beide weitergegangen“, fügte Jerry Hall hinzu.

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