Jasmin Gerat: Für Kokowääh ohne Locken

Jasmin Gerat findet „Ich sah immer toll aus“ – auch in ihrem neuen Film ‚Kokowääh‘ – für den sie sich die Locken abschnitt. Jasmin nimmt es mit Humor und geht getstärkt durch’s Leben, baut aber auch auf die Hilfe der Familie.

Frisur-Check: Für Kokowääh verzichtet Jasmin Gerat auf ihre Locken-Pracht

Jasmin Gerat bleibt keinem eine Antwort schuldig – verlegenes Schweigen kennt sie nicht. Die Allrounderin (‚Bravo TV‘) begann ihre Karriere als Model, avancierte dann zur beliebten Moderatorin und ist inzwischen auch eine anerkannte Schauspielerin.

Sie fühlt sich wohl in ihrer Haut. Für die Rolle in ihrem aktuellen Film ‚Kokowääh‘, der gerade in den Kinos angelaufen ist, musste sie sich ihre dunklen Locken abschneiden lassen. Doch so etwas schreckt Jasmin Gerat nicht an. Das bewies sie ganz cool in einem Interview mit der Zeitschrift ‚Gala‘. Auf die Frage „Was war denn die schlimmste Frisur, die Sie je hatten?“ konterte sie cool: „Ach, ich sah immer toll aus“ und lachte.

Nebenbei ist Jasmin Gerat auch noch alleinerziehende Mutter und erzählte, dass sie die Unterstützung ihrer Familie sehr zu schätzen weiß: „Ich habe Glück, weil ich viel Hilfe bekomme. Meine ganze Familie, alle Omas und Opas und Freunde packen mit an. Es heißt ja, dass es ein ganzes Dorf braucht, um ein Kind großzuziehen, das sehe ich auch so“, sinnierte Jasmin Gerat, und hatte auch kein Problem damit, nicht sie einzige Bezugsperson ihrer Tochter zu sein: „Ich bin keine Glucke. Ich lasse mein Kind gern von der Hand.“

Schreibe einen Kommentar