James Cameron: Pläne und Wünsche für Avatar 2

James Cameron wünscht sich die Fortsetzung zu ‚Avatar – Aufbruch nach Pandora‘ noch realistischer und will unbedingt Schatten zeigen können.

Perfektionistisch: Regisseur James Cameron arbeitet gerade an seiner „Wunschliste“ für die Fortsetzung zu ‚Avatar – Aufbruch nach Pandora‘.

James verbrachte Jahre damit, das Science-Fiction-Epos „Avatar – Aufbruch nach Pandora“ zu perfektionieren, der zum einträglichsten Film aller Zeiten wurde, als er im vergangenen Jahr in die Kinos kam.

Zusätzlich zu den 2,1 Milliarden Euro, die der 3D-Streifen weltweit eingenommen hat, wurde er auch für neun Oscars nominiert und es heißt gemeinhin, er habe die Spezialeffekte-Industrie für immer verändert. Trotzdem ist James Cameron enttäuscht von der Art, wie gewisse Dinge in dem Film aussahen und arbeitet daran, die Technologie für die Fortsetzung zu verbessern, erzählte Cameron ‚MTV‘:

„Wir arbeiten gerade an dieser Wunschliste“ … „Wir arbeiten daran, wie man das System verbessern kann. Eine Sache ist die Unfähigkeit des Kamerasystems, Schatten zu werfen.“ … „Wenn du ihm Inputs gibst, reagiert es augenblicklich, aber das Realitätslevel ist nicht sehr hoch. Zum Beispiel werfen die Charaktere keinen Schatten auf den Boden und manchmal sind Schatten ein sehr wichtiger Teil einer Szene. Du richtest die Aufnahme nach dem Schatten aus.“

„Nächstes Mal werden wir Schatten haben, interaktive maßanalytische Beleuchtung, all die Arten von Dingen, die wir nicht bei ‚Avatar‘ hatten.“

Derzeit gibt es noch kein Erscheinungsdatum für ‚Avatar 2‚. Das Original wird diesen Monat jedoch weltweit neu herausgebracht mit neun zusätzlichen Minuten Filmmaterial. Allerdings wird James Cameron auch bei dieser zweiten Version seine Schatten vermissen.

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