James Blunt: Soldaten sind sensibel

James Blunt singt aufgrund seiner Vergangenheit beim Militär so emotional. Zudem findet er das Soldaten generell auch sensibel sind.

Gefühlvoll: Auch Soldaten sind sensibel, so James Blunt

James Blunt ist überzeugt davon, dass Soldaten die sensibleren Menschen sind, und schöpft beim Schreiben seiner Songs aus seiner Soldatenvergangenheit.

James ist durch seine gefühlvollen Melodien bekannt geworden, mit denen er seit 2005 die Charts stürmt. Der singende Herzensbrecher ist überzeugt davon, dass er aufgrund seiner sechsjährigen Armeekarriere besonders gut die sensiblen menschlichen Emotionen erforschen kann.

„Wir mussten besonders gut Gefühle verstehen können, denn wenn jemand Angst bekam, konnte er schnell aggressiv werden. Es gibt auch Momente, in denen wir die Wächter des Friedens waren und die verschiedenen Seiten einer Geschichte verstehen mussten. Deshalb denke ich, dass Soldaten ihre Umwelt bewusster beobachten, wenn sie ins normale Leben zurückkehren“, offenbarte James Blunt.

Dementsprechend sieht James Blunt Soldaten als höchst sensible Menschen, die fähig zu intensiven Emotionen sind.
Das Einfache und das Rohe gefällt ihm am Soldatenleben – im Gegensatz zu den Verwirrspielen der Musikindustrie. Der Brite zieht die Grundlagen der Kriegsführung der Politik der Mainstream-Musik vor.

„Ich mag die Reinheit des Soldatenjobs. Man handelt mit zwei fundamentalen, klaren und wichtigen Dingen: Leben und Tod. In der Musikindustrie hat man es mit Wahrnehmung und Fehlwahrnehmung zu tun, mit Ruhm und seinem Abbild. Das ist alles nur Zerstreuung“, erklärte James Blunt.

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