Ist Emma Watson schizophren?

Emma Watson gab zu, sich manchmal “ein bisschen schizophren” zu fühlen. Ihrer Meinung nach hat sie eine gespaltene Persönlichkeit.

Einsicht ist der erste Schritt: Emma Watson findet, dass sie “ein bisschen schizophren” ist.

Emma (‘Harry Potter und die Heiligtümer des Todes, Teil 1’) pendelt aufgrund ihrer beruflicher Verpflichtungen in England und ihres Studiums in den USA ständig zwischen den Kontinenten – etwas, was seinen Tribut fordert: “Es ist sehr seltsam. Ich muss ein bisschen die Köpfe tauschen. Manchmal klappt das nahtlos, manchmal bin ich völlig durch den Wind”, plauderte Emma Watson gegenüber ‘USA Today’ aus.

“Ich habe einem Freund erklärt, dass ich mich manchmal ein bisschen schizophren fühle, als hätte ich eine gespaltete Persönlichkeit. Vor allem, wenn ich mich auch noch zwischen zwei Ländern aufteilen muss.”

Emma Watson wurde mit ihrer Darstellung der Junghexe Hermine Granger berühmt und verstand sich auch mit ihren Film-Kollegen Daniel Radcliffe und Rupert Grint hervorragend. Rupert Grint begleitete seine Filmfreundin zum Interview und erzählte, dass das Trio auch in Zukunft plane, Kontakt zu halten, auch wenn sie alle unterschiedliche Wege einschlagen: “Wir gehen alle in verschiedene Richtungen. Aber wir bleiben definitiv in Kontakt. Ich kann mir das nicht anders vorstellen”, gab er zu.

Rupert Grint scheint also keine Problem mit Emma Watsons gespaltener Persönlichkeit zu haben.

Foto:
Flickr/CC-BY

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