Inka Bause & die homosexualisierte Mischung

Inka Bause kann auch anders: Nicht nur mit einsamen Bauern, nein sie kann auch sehr gut mit Homosexuellen. Das hat Inka nämlich gerade sehr schön auf der CSD-Gala im Friedrichstadtpalast bewiesen. Hier durfte sie den Abend moderieren und hat das großartig gemacht.

Ob einsamer Bauer, Schwuler oder Lesbe – Inka Bause kann mit ihnen allen gut

Pünktlich zur großen Christopher-Street-Day-Gala schritten um die 2.000 Gäste über den pinken Teppich vor dem Friedrichstadtpalast. Mit von der schwulen Partie: Berlins regierender Bürgermeister Klaus Wowereit, Rosa von Praunheim und der Wedding Planner „Froonck“ Matthée. Moderiert wurde das Spektakel von „Bauer sucht Frau“-Moderatorin Inka Bause. Sie alle erlebten eine „homosexualisierte“ Mischung aus den schönsten Bildern der aktuellen Erfolgs-Produktion des Friedrichstadt-Palastes „Show Me“.

Für den Poledance war diesmal keine Dame des Balletts eingeteilt, sondern ein Herr. Auch auf dem pinken Teppich prangte eine Poledancestange. Regisseur Rosa von Praunheim benutzte die nicht: „Obwohl ich gerade acht Kilo abgenommen habe und deshalb viel beweglicher geworden bin.“ Inka Bause fackelte nicht lange und griff beherzt zu. Ihre Darbietung glich aber eher einer U-Bahn-Fahrt denn einer sexy Vorstellung.

Danach führte Inka Bause souverän durch den Abend und begrüßte eine bestimmte Gästegruppe extra: „Die kleine Minderheit heute, die Heterosexuellen …“

Alle Achtung: Für ihren mutigen und unnachlässigen Einsatz für die Rechte von Lesben, Schwulen, Bi- und Transsexuellen (LGBT) wurde die ugandische Menschenrechtsaktivistin Kasha Jacqueline Nabagesera mit dem Zivilcouragepreis 2013 des CSD durch Bundesminister Dirk Niebel ausgezeichnet.

Foto: highgloss.de

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