Indira: Streit um geklauten Song Hol de Radio eskaliert

Indira Weis: der Streit um ihren „geklauten“ Song „Hold de Radio“ geht weiter. Bereits in den vergangenen Tagen hatte die Ex-Bro’Sis-Sängerin und Dschungelcamp-Teilnehmerin immer wieder Kritik wegen ihres neuen Stimmungs-Songs ‚Hol de Radio‘ einstecken müssen – jetzt muss sie den Jodel-Hit sogar vorerst vom Markt nehmen.

Streit eskaliert: Indira Weis hat weiter Probleme mit ihrem neuen Song „Hol de Radio“

Stimmungs-Sänger und Bayern-3-Moderator Chris Boettcher warf der Sängerin bereits letzte Woche vor, von seinem eigenen Song ’10 Meter gehn‘ „70 Töne […] eins zu eins übernommen“ zu haben, jetzt geht sein Musikverlag Artists & Acts auch juristisch gegen Indira vor, wie die ‚Bild‘-Zeitung berichtet.

Indira Weis zeigt sich darüber gar nicht begeistert. „Herr Boetcher ist selbst zu feige und schickt seinen Verlag vor, mich zu verklagen“, ereifert sie sich. „So will er in der Öffentlichkeit gut dastehen. Warum hat er nicht die Eier zuzugeben, dass er die PR-Geschichte inszeniert hat, um auf seine Tour aufmerksam zu machen?“

Chris Boettcher selbst gibt zu, dass sich die Anzahl der Klicks auf sein Video bei YouTube erhöht hat, findet aber auch, dass er ihr nichts zu danken habe. „Aber ich brauche von ihr keine Schützenhilfe“, sagt er.

„Sie soll einfach zugeben, dass sie bei mir geklaut hat und die Klappe halten.“ Chris Boettcher ist bereit, die Sache zu klären, aber Indira kontert: „Ich muss jetzt, bis die Sache geklärt ist, ‚Hol de Radio‘ vom Markt nehmen. Aber vielleicht sollte Herr Boettcher mal in der Öffentlichkeit sagen, von wem ER geklaut hat, anstatt den Vorwurf an mich weiterzugeben!“

Auch in Bezug auf ‚Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!‘ bleibt Indira Weis weiter in den Medien brisant. Ihre angebliche Dschungel-Romanze mit Sänger Jay Khan sorgt nach wie vor für wilde Spekulationen. Kürzlich hatte Indira selbst verraten, dass sich Jay Khan über ihre Schüchternheit lustig gemacht hatte.

„Er zieht mich wegen meiner Schüchternheit auf, denn er hatte mich ja vorher auch anders eingeschätzt. Als ich bei ihm in Berlin übernachtet habe, habe ich mich auch nicht vor ihm ausgezogen und auf der Couch gepennt. Er meinte: ‚Du bist ja schwieriger als Alice Schwarzer'“, hatte sie berichtet und erklärt, „definitiv nicht die Frau für die erste Nacht“ zu sein und auch von One Night Stands nichts zu halten.

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