Holz-Terrassendielen oder Kunststoffdielen?

Sind Terrassendielen aus Kunststoff dauerhaft schön und sicher? Zumindest sind sie je nach Qualität eine sehr gute Alternative zu Holz-Terrassendielen. Vollkunststoff-Dielen sind pflegeleicht und witterungsbeständig – über viele viele Jahre.

Als Spielfläche für Kinder, zum Grillen, Sonnen oder Erholen: Auf der Terrasse lässt sich die warme Jahreszeit besonders angenehm genießen. Wer lange Freude am Rückzugsort im eigenen Garten haben will, sollte allerdings bereits bei der Planung auf wetterfeste und sichere Baumaterialien achten.

Komfortable Alternative

Viele Terrassenbeläge machen schon vor der neuen Saison reichlich Arbeit: Sie müssen entmoost werden, eine aufwendige Reinigung von Algen und eine Nachbehandlung mit Ölen und Lasuren ist oftmals nötig. Als pflegeleichte und witterungsbeständige Alternative zu Stein, Holz oder Holz-Kunststoff-Verbundwerkstoffen (WPC) bietet sich beispielsweise die Vollkunststoff-Diele “Nomawood Ambiente” von Wilkes an. Sie zeigt sich resistent gegen Schädlinge, verrottet nicht und quillt nicht auf. Da sie völlig frei von Holzanteilen ist, besteht keine Gefahr, dass sich Algen und auch Moos festsetzen können. Die formstabile Diele bleibt deshalb auch nach Jahren optisch in einem ausgezeichneten Zustand. Die Reinigung erfolgt mit Wasser und einem Hochdruckreiniger.

Die Vollkunststoff-Diele zeichnet sich zudem durch ihre Chlor- und Salzwasserbeständigkeit aus und ist damit auch als Schwimmbadumrandung oder Bootssteg sehr gut geeignet. Für diesen Einsatz spricht zudem die hohe Rutschsicherheit des Materials. Die Diele kann nicht splittern und ist deshalb sehr barfußfreundlich. Alle Informationen gibt es unter www.wilkes.de – hier finden Interessierte auch entsprechende Bezugsquellen.

Dauerhafter Schutz vor Hagel

Damit ein kurzer Regenschauer oder das Sommergewitter dem Abend auf der Terrasse kein jähes Ende bereiten, lohnt sich in jedem Fall der Bau einer Terrassenüberdachung. Sie kann auch wertvolle Gartenmöbel vor Witterungseinflüssen schützen und bietet zudem bei starker Sonneneinstrahlung wohltuenden Schatten.

Eine Terrassenüberdachung sollte vor dem Hintergrund des anhaltenden Klimawandels heute allerdings auch hagelsicher sein. Studien belegen, dass die Anzahl der Hagelschläge in Mitteleuropa und der damit verbundene wirtschaftliche Schaden deutlich zugenommen haben. Insbesondere bei Überdachungen gilt es daher, auf den Einsatz von hagelsicheren Baumaterialien zu achten. Bei der Stegplatte “Marlon Premium Longlife” von Wilkes beispielsweise wird der hoch schlagzähe Werkstoff Polycarbonat verwendet. In Verbindung mit der ungewöhnlich großen Wanddicke kann selbst starker Hagel dieser Platte nichts anhaben. Der Anbieter gibt deshalb auch eine Werksgarantie gegen Hagelschlag bis 40 Millimeter Korngröße.

Immer den Durchblick behalten

Die Stegplatte bietet im Übrigen auch in Sachen Transparenz wesentliche Vorteile: So sorgt der Stegabstand von 32 Millimetern für eine sehr gute Durchsicht. Die Platte ist zudem besonders stabil und tragfähig, so dass auch große Flächen mit einer filigranen Unterkonstruktion realisiert werden können. Dank der beidseitig UV-vergüteten Oberfläche ist ein falschseitiges Verlegen der Platte ausgeschlossen – und eine langjährige Witterungsbeständigkeit gesichert.

Foto: djd/Wilkes GmbH

Ein Kommentar bei „Holz-Terrassendielen oder Kunststoffdielen?“

Schreibe einen Kommentar