Helena Christensen fühlte sich nie als Model

Helena Christensen glaubt, der Schlüssel zu ihrem Erfolg sei, dass sie sich vor der Kamera nie wohl gefühlt hat.

Glücklicher Fremdkörper: Helena Christensen hat sich nie als Topmodel und Teil der Modebranche gefühlt

Ist Helena deswegen so erfolgreich? Helena Christensen (‚Victoria’s Secret‘) arbeitet auf Laufstegen und vor Kameras seit sie ein Kind ist und wird auch heute noch fleißig gebucht. Im Rückblick auf ihre langjährige Karriere glaubt die Schöne, ihr Geheimrezept zu kennen.

„Ich habe mich immer so gefühlt, als wäre ich nicht vollkommen akzeptiert, als blicke ich von außen hinein“, erklärte die Helena Christensen der britischen ‚InStyle‘. „Das führte wahrscheinlich zu meiner langen Karriere, denn wäre ich völlig versunken – auf einem persönlichen Level, wie auch von Seiten der Branche – wäre ich schnell ausgebrannt.“

Auch weise Geschäftsentscheidung sind ein Markenzeichen der Kopenhagenerin, die längst nicht für jedes Unternehmen modelt. Außerdem versuchte sie sich als Schauspielerin und geht regelmäßig ihrer Fotografie-Leidenschaft nach.

„Ich bin kein Unternehmer-Typ, ich bin überhaupt nicht pflegeintensiv“, sagte Helena Christensen über sich und betonte: „Ich kann mich um meine Familie kümmern, nur darauf kommt es an. Ich kann in ein Restaurant gehen, wann ich will, und muss mich nicht um die Rechnung sorgen. Ich kann so lange ich mag ins Ausland telefonieren und ein Flugticket bezahlen. Das sind die Luxus-Dinge in meinem Leben. Mehr brauche ich nicht.“

Einen Traum hat aber auch die berufserfahrene Beauty-Queen. „Dass die ‚New York Times‘ anruft und sagt: ‚Wir haben Ihre Fotos gesehen und ein paar Aufträge für Sie.‘ Das wäre … oh mein Gott. Toll“, träumte Helena Christensen von einem möglichen Fotografen-Job.

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