Heidi Klum: Wohl erzogen & nicht geflucht

Heidi Klum achtet sehr auf ihre Sprache und Ausdrucksweise, wenn ihre Kinder in der Nähe sind, damit die nichts aufschnappen. Bei Heidi ist kein Platz zum Fluchen und Schimpfen – zumindest nicht, wenn die Kinder dabei sind.

Erziehungssache: Heidi Klum legt viel Wert auf gepflegten Umgang – zu Hause wird nicht geflucht

Heidi Klum möchte nicht, dass ihre Kinder eine unflätige Sprache benutzen, also vermeidet sie es, in ihrer Gegenwart zu fluchen. Heid erzieht mit Seal vier Kinder – die sechsjährige Leni, den fünf Jahre alten Henry, Johan, vier, und Lou, 15 Monate. Sie möchte, dass ihr Nachwuchs sich ordentlich ausdrückt und zu benehmen weiß und glaubt fest daran, dass man Kindern schon in jungen Jahren richtiges Verhalten beibringen sollte.

Auch wenn Heidi Klum manchmal wütend wird und am liebsten einen ordentlich Schimpfwortschwall loslassen möchte, achtet sie darauf, dass ihre Kinder dann nicht in Hörweite sind – es wrd nicht geflucht oder gar Kraftausdrücke benutzt!

„Wenn wir mit den Kindern zusammen sind, achten wir in unserer Familie wirklich darauf, nicht zu fluchen oder irgendwelche Schimpfworte zu benutzen“, erklärte Heidi Klum gegenüber ‚People‘. „Mein Ehemann und ich geben unser Bestes, damit unsere Kinder anständig sind und gute Manieren haben. Sie sagen sowieso schon Sachen, die sie in ihrem Alter noch nicht sagen sollten.“

Heidi Klum gab zu, die älteren Kids schon dabei ertappt zu haben, wie sie in ihrer Gegenwart Schimpfwörter benutzten.
„Leni kommt manchmal nach Hause und sagt ‚What the …‘ und ich sage ihr dann, dass das kein Satz ist. Dass es unpassend ist und sie das nicht sagen darf. Ich sage bestimmt nicht, dass ich eine Heilige bin. Wenn ich mit Erwachsenen zusammen bin und wir ausgehen, fluche ich manchmal und wir sagen unpassende Dinge“, gab Heidi Klum zu.

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