Heidi Klum mehr Sonderling als Stilikone

Heidi Klum stellte an Kind gerne Unsinn an, wusste aber immer, wann sie einen Gang zurückschalten musste. Zudem war Heidi eher ein Sonderling – mit einer Stilikone hatte sie wenig zu tun.

Stilikone: Heidi Klum war als Kind ein Sonderlin der gerne Unsinn trieb.

„Ich war immer das Kind unter dem Tisch, das anderen die Schnürsenkel zusammenschnürte. Ich wollte nie ins Bett“, rühmte Heidi Klum (‚Germany’s Next Topmodel‘) im Interview mit ‚Access Hollywood‘ ihre Lausbuben-Zeiten, betonte allerdings umgehend: „Aber auf der anderen Seite: Wenn mein Vater mir sagte: ‚Mach das nicht!‘, hörte ich auf.“

In ihrer Kindheit galt Heidi Klum eher als Sonderling, denn als Stilikone. „Ich wurde früher oft geärgert, weil ich so gerne mit Klamotten spielte und meine Haarfarbe änderte“, erinnerte sich das heutige Supermodel und verriet auch, wer für seine Experimentierfreudigkeit verantwortlich war: „Meine Mutter war Friseurin und hat vieles an mir ausprobiert, Dauerwellen, Vokuhila und so. Ich war also immer ein wenig verrückt, wenn ich zur Schule ging.“

Geschadet hat es der Laufsteg-Schönheit nicht: Sie ist inzwischen glücklich mit Seal verheiratet und erzieht vier Kinder mit dem Musiker. Noch heute erinnert sich Heidi Klum gerne an ihr erstes Treffen mit Seal, bei dem er hautenge Leder-Shorts trug. „Es stimmt, er trug Biker-Shorts“, lachte die sexy Blondine. „Ich kann ja nicht ändern, was passiert ist. Er trug Biker-Shorts und sie waren heiß. Ich meine, natürlich waren sie heiß: Er ist ein heißer Mann, von Kopf bis Fuß.“

Wahrscheinlich hatte Heidi Klum damals schon eine dicke rosarote Brille auf.

Foto:
HeidiKlum.com

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