Hausmittel gegen Halsschmerzen

Eine unangenehme, aber typische Begleiterscheinung von der Erkältung und dem Herbst sind die Halsschmerzen. Sie treten oft als erstes Symptom auf und stören beim Reden, Essen und Schlucken. Echt Nervig! Doch ihr könnt ihnen relativ gut vorbeugen und ein paar Hausmittel gibt es auch.

Vorbeugen & Hausmittel: Ein Herbst ohne Halsschmerzen ist wesentlicher angenehmer

Und das Vorbeugen fängt schon in den eigenen vier Wänden an. Mit dem Herbst und den sinkenden Temperaturen fängt die Heizperiode an. Sorgt für ausreichend hohe Luftfeuchtigkeit in der Wohnung und lüftet regelmäßig – Heizungsluft trocknet die Schleimhäute aus und Erreger können sich besser einnisten. Spezielle Luftbefeuchter oder das Aufhängen von feuchten Handtüchern im Schlafzimmer während der Nacht helfen ebenfalls.

Warme Schals, frische Luft und Lutschtabletten

Auch heiße Bäder mit ätherischen Ölen von Eukalyptus, Thymian, Kiefernnadeln sowie Kampfer (beispielsweise tetesept Erkältungs Bad) können – in Verbindung mit dem warmen Wasser – die Durchblutung der Schleimhäute fördern und so die Abwehrkräfte stärken. Einen abhärtenden Effekt hat auch viel Bewegung an frischer Luft.

Dass man bei aufziehender Erkältung nicht rauchen, auf Alkohol verzichten und die Stimme schonen sollte, versteht sich fast von selbst. Sowohl zur Vorbeugung als auch zur Behandlung wirkt Wärme wohltuend. Ein kuscheliger Schal ist dafür das Mittel der Wahl. Außerdem sollte man bei Halsweh viel trinken, um die Schleimhäute feucht zu halten. Sehr effektiv sind auch die in Drogeriemärkten frei verkäuflichen Lutschtabletten, etwa “Anginosan Halstabletten” von tetesept, die bakterielle Krankheitserreger bekämpfen und so die Beschwerden spürbar lindern können. Zusätzlich hält das Lutschen den Rachen feucht.

So macht man einen Quarkwickel

Von außen helfen dem Hals neben einem warmen Schal auch die guten alten Wickel. Besonders bewährt hat sich der Quarkwickel: Dafür zimmerwarmen Quark circa einen halben bis einen Zentimeter dick auf ein Leintuch streichen, die Ränder einschlagen und den Wickel so um den Hals legen, dass zwischen Haut und Quark nur eine Lage Stoff liegt. Darüber kommt ein dickes Handtuch oder ein Schal.

Foto:
djd/tetesept

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