Harald Glööckler hatte Glück & Pech zu gleich


So hatte sich Harald Glööckler den Abendspaziergang mit seinem Zwergspaniel Billy King nicht vorgestellt: Als dieser mit dem Hündchen eine gemütliche Runde im Lustgarten in Berlin drehte, kam aus dem Nichts ein großer Schäferhund auf den Designer zugeschossen – weit und breit sei kein Besitzer zu sehen gewesen. In seiner Not machte der Hundeliebhaber das, was viele Herrchen von Kleinsthunden in diesem Fall tun: Er nahm seinen Liebling auf den Arm.

Harald Glööckler hatte eine bissige Begegnung –
der letzte Gassigang hatte einen blutigen Ausgang

Fataler Fehler
Der aggressive Schäferhund fiel Glööckler an und biss ihm in die Hand. Zu allem Überfluss soll der herbeieilende Hundehalter des bissigen Tieres noch gerufen haben: „Der beißt Sie nicht. Der beißt nur so kleine Kläffer, das ist seine Zielgruppe.“

Zum Glück war der Designer nicht alleine, wie er auf seiner Homepage schrieb: „Mein Bodyguard warf sich sofort dazwischen. Ich hatte zum Glück keine Angst und reagierte gelassen. Polizei und Krankenwagen waren auf der Stelle vor Ort.“

Der Paradisvogel wurde sofort in die Charité gebracht, fachgerecht versorgt und ihm wurde eine Tetanusspritze verabreicht. Dem Tier gegenüber hegt Harald Glööckler keinen Groll:

„Ich gebe dem Hund nicht die Schuld, sondern dem Halter. Der Hund kann nichts dafür. Es liegt am Halter, seinen Hund richtig zu erziehen. Wie kann man nur so unachtsam sein. Mir graut vor dem Gedanken, wenn der Schäferhund ein hilfloses Kind angefallen hätte“

Harald Glööckler ist bekennender Tierfreund und sogar Pate von sibirischen Tigern im Tierpark Berlin

Foto:
highgloss.de

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