Harald Glööckler gewinnt gegen Echtpelz-Hersteller

Harald Glööckler ist ein bekennender Tierschützer! Echtpelz-Hersteller haben in Zukunft schlechte Karten! Erst Anfang des Jahres hatte der Fashion-Designer („Pompöös“) eine große Aktion gestartet, um auf einen Misstand hinzuweisen – finanziert durch Steuergelder.

Harald Glööckler & PETA ziehen gemeinsam gegen Echtpelz-Hersteller ins Feld

Harald ist der nächste Promi der gemeinsam mit der Tierschutzorganisation PETA und 20.000 Supportern gegen Tierquäler in den Kapf ziehen. Dieses mal gegen Echtpelz-Hersteller. In einem offenen Brief an Philipp Rösler wird darum gebeten, den deutschen Pavillon auf der „Hong Kong International Fur & Fashion Fair“ nicht weiter finanziell zu unterstützen.

Kleine Aktion – große Wirkung

Nun hat das Bundeswirtschaftsministerium bekannt gegeben, diesem Appell nachzukommen: In Zukunft werden keine Steuergelder mehr dazu verwendet, die deutschen Kürschner in China zu fördern.

Harald Glööckler begeistert: „Dies ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung, denn Echtpelze braucht kein Mensch. Es gibt heute längst Alternativen, für die kein Tier mehr leiden muss“.

Das Leiden der Tiere – für ein bisschen Pelz

Täglich werden hunderttausende Tiere im Namen der Mode auf Pelzfarmen gequält und später getötet. Jeder Echtpelzkragen oder jeder noch so kleine Echtpelz-Besatz am Ärmel, an Stiefeln oder als Accessoire steht für ein kurzes Tierleben voller Leid, Qual und Entbehrung in winzigen, verdreckten Drahtkäfigen. Pelzzüchter brechen Füchsen, Nerzen, Kaninchen oder auch Hunden mit Eisenstangen das Genick, verbrennen ihre inneren Organe mit analem Stromschlag oder vergasen sie qualvoll. (Quelle peta.de)

Foto:
PETA

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