Hermes Handtaschen sind zeitlose Klassiker

Hermes Handtaschen sind zeitlose Klassiker. Hermes ist eine Luxusmarke, die bereits 1837 in Frankreich gegründet worden ist. Seit ihrer Gründung von Thierry Hermès befindet sich die Marke in Familienbesitz. Der Firmensitz befindet sich in Paris unter der Leitung von Patrick Thomas.

Die Birkin oder Kelly Bag sind zwei der legendären Hermes Klassiker

Chefdesigner der Damenkollektion ist seit 2004 Jean Paul Gaultier. Neben den berühmten Seidentüchern von Hermes sind vor allem zwei Handtaschen zeitlose Klassiker und äußerst begehrt. Die Kelly Bag ist wohl eine der weltweit bekanntesten Handtaschen von Hermes.

Sie wurde bereits in den 30er Jahren entwickelt, aber bekam ihren berühmten Namen erst 1956. In diesem Jahr trug die Fürstin von Monaco Gracia Patricia, besser bekannt als Grace Kelly, die Handtasche von Hermes auf einem Titelblatt. Bis heute hat die Kelly Bag nichts an ihrer Beliebtheit verloren. Ganz im Gegenteil. Um eine Kelly Bag von Hermes sein Eigen nennen zu dürfen, muss man zum Teil mehrere Jahre warten. Nicht weniger beliebt ist eine weitere Handtasche aus dem Hause Hermes.

Die Birkin Bag, die 1986 nach der Schauspielerin Jane Birkin benannt wurde. Auch hier gibt es eine lange Wartezeit, damit man diese Handtasche von Hermes bekommen kann. Das Design der Handtaschen wurde von Hermes nicht überarbeitet und daher trifft der Begriff zeitlose Klassiker wohl am ehesten auf diese Hermes Handtaschen zu. Sowohl die Kelly Bag als auch die Birkin Bag gibt es in verschiedenen Größen, Farben und Materialien.

Dabei ist das Material immer hochwertiges Leder, ob Kalbs- oder Krokodilleder. Aufgrund der verschiedenen Größen und Beschaffenheiten kann der Preis einer dieser Handtaschen schon im vier- oder sogar fünfstelligen Bereich liegen. Die Handtaschen von Hermes sind wahre Luxusartikel.

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