Günstig zum Top-Outfit: Nachstylen is possible!

Schaut man sich Bilder von der London Fashion Week an, dann wird man schon mal grün vor Neid. Denn echte Laufstegmode kann sich keiner leisten – aber ist sie wirklich nötig? Nein, denn es ist gar nicht so schwer, die großen Trends von den Runways nachzustylen. Auch Fashionistas mit schmalem Budget müssen nicht auf modische Looks verzichten!

Glamour-Look: Mit schmalem Budget lassen sich auch modische Outfits nachstylen

Es gilt, genau hinzuschauen – schließlich schickt auch kein Designer bei der London Fashion Week seine Models auf den Laufsteg, um die Outfits anschließend genau so zu verkaufen. Was da oben auf dem Runway durchs Rampenlicht marschiert, ist vielmehr eine Idee. Und die ist leicher zu kopieren, als viele glauben.

Vivienne Westwood zeigte mit ihrem Red Label zum Beispiel folgendes: Ein Model in Jackett mit strengem Karo-Muster. Ein anderes Model, das ein bunt gemustertes Hemd unter einem kürzeren, unifarbenen Cardigan trug. Zuletzt einen Mantel mit auffällig großem Kragen in gedeckter Farbe.

Klingt das so exotisch, dass es tausende von Euro kosten muss? Die Antwort ist simpel: Nein! Das Beste bei der Sache aber ist: Auf dem Laufsteg ist Ideenklau erlaubt. Gemusterte Jackets findet der echte Modeliebhaber auch in der Fußgängerzone seiner Innenstadt. Und ein kurzer Cardigan unter bunt karierter Hemdbluse sieht nicht nur bei den Models von Vivenne Westwood gut aus.

Übrigens kaufen auch echte Stars ihre Lieblingskleider nicht direkt vom Laufsteg. So wurde Sienna Miller zum Beispiel kürzlich dabei gesehen, wie sie nach einer Probe für ein Theaterstück das Gebäude verließ – in einem gemütlichen Pulli von Topshop. Ein Kleidungsstück muss also auch in der Welt der Stars und Sternchen nicht immer tausende von Dollar kosten.

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