Gorillaz: Ein Epos kehrt zurück

Lange ist es her, dass man den Namen “Gorillaz” in aller Munde hört, doch die Zeiten sind nun entgültig vorbei, denn die erfolgreichste virtuelle Band kehrt zurück. Mehr als 12 Millionen Alben sind über die Tresen gesprungen… das ist aber nicht nur der Verdienst der  Comic-Figuren 2D, Murdoc, Noodle und Russel.

Doch bei der Anzahl der verkauften Alben wird es definitiv nicht bleiben. Denn “Plastic Beach“, Album Nummer drei, ist überaus hitverdächtig – oder besser gesagt: astreines Affentheater.

In Wahrheit sind die Gorillaz überhaupt keine Affen, sondern ein verschrobener Mechaniker-Sohn (Murdoc) oder auch eine von Alpträumen geplagte Japanerin (Noodle) – aus der Feder von “Tank Girl”-Zeichner Jamie Hewlett. Und ihr musikalischer Vater ist natürlich auch nicht Murdoc, wie in allen offiziellen Gorillaz-Verlautbarungen zu lesen, sondern Damon Albarn – zu Ruhm und dem nötigen Kleingeld für solche Spielereien gekommen als Sänger der Britpopper Blur.

Ganze 16 Songs kann man auf dem neuen Gorillaz Album bewundern. In einigen Songs kommen andere Elemente vor, als man es eigentlich gewohnt ist, doch wie man sieht, ist dies auch mit Erfolg gekrönt. Ein Kauf des Albums lohnt sich mit Sicherheit.

Bildquelle:

Schreibe einen Kommentar