Gestern bei Greys Anatomy: Muss Dr. Shepherd wirklich gehen?

Was war das gestern Abend für eine aufregende Folge von Greys Anatomy. Alles war anders, als sonst. Es gab nur diesen einen Fall, auf den man sich ganz konzentrierte: Ein Krankenhausmitarbeiter mit einem inoperablen Tumor, der Dr. Shepherd bat, ihn trotzdem zu entfernen.

Keine Liebesgeschichten, kein großartiges Hin- und Herspringen zwischen den verschiedenen Personen und Problemen, nein, nur dieser eine Patient und ein großer Komplott, der sich dabei entwickelt hat. Denn Shepherd widersetzte sich den Anweisungen seines Chefs Dr. Webber und operierte den Patienten ohne seine Erlaubnis.
Das Wunder gelang: Während eines Marathoneingriffs konnte der Tumor entfernt und der Patient gerettet werden.

Doch am Ende blieb uns sicher allen das Herz stehen. Denn Dr.Webber, der schon seit längerem mit Personalkürzungen hadert, sieht wegen Dereks Alleingang nur eine Konsequenz: Er entlässt seinen besten Mitarbeiter.

Muss Derek wirklich gehen?

Greys Anatomy ohne Patrick Dempsey, ist das möglich?
Falls ihr das wirklich wissen wollt, gibt es die Antwort weiter unten. Wollt ihr eure Neugier aber lieber im Zaum halten, dann sprechen wir an dieser Stelle eine Spoilerwarnung aus.

Keine Angst, Dr. Derek Shepherd wird auch in Zukunft dabei bleiben. Wie sich gestern schon angedeutet hat, hat er diese Kündigung nicht sonderlich ernst genommen und bat seinen Chef, erst einmal eine Nacht darüber zu schlafen. Er wird auch in den nächsten Folgen weiter zur Arbeit erscheinen und untergräbt Richards Autorität vollkommen.
Seine Ziehtochter Meredith kann ihn schließlich dazu bewegen, das Kriegsbeil zu begraben und Derek weiter anzustellen.
Allerdings sind Dr.Webbers Probleme damit nicht behoben. Wie es auch Merediths richtiger Vater in der Vergangenheit getan hat, macht er einen großen Fehler: Er greift zur Flasche…

Bildquelle: mylifetime.com

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