Gemma Arterton liebt sexy, schmutzige Rollen

Gemma Arterton fühlt sich wohl in „schmutzigen“ Rollen wie die in ‚Tamara Drewe‘, weil sie promiskuitive Frauen besser verstehen will.

Neugierig: Gemma Arterton erforscht durch ihre „schmutzigen“ Rollen das Denken untreuer Frauen.

Jüngst spielte Gemma Arterton (‚Prince of Persia‘) die Titelheldin in Stephen Frears ‚Tamara Drewe‚, eine junge Frau, die Männer wechselt wie Unterhosen.

„Sie ist eine kleine Schlampe irgendwie. Eine geile Tussi!“, beschrieb Gemma ihre letzte Rolle lachend im Interview mit der englischen Ausgabe der ‚Glamour‘ und betonte: „Es ist gut, solche Parts zu spielen und zu versuchen, sie zu verstehen. Tamara ist erfolgreich, hübsch, zieht die ganze Aufmerksamkeit der Männer auf sich – aber eigentlich ist sie verzweifelt einsam und traurig.“

Im Film verführt Tamara Drewe Hollywood-Schönlinge wie Dominic Cooper, Luke Evans und Roger Allam – im wahren Leben darf sich Gemma Arterton solche Abenteuer nicht leisten. Die gebürtige Britin heiratete diesen Sommer ihren Liebsten Stefano Catelli und bereut diesen Schritt (bislang) keine Sekunde lang.

Über ihren Lover schwärmte Gemma Arterton: „Oh, er ist so heiß! Und er weiß das nicht, er ist so bescheiden. Er ist wundervoll! Darüber bin ich wirklich froh.“

Bei diesem perfekten Privatleben reicht es ja auch, wenn Gemma Arterton ihre schmutzigen Seiten auf der Leinwand auslebt.

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