Who the Fuck is Elyas M'Barek?

Who the Fuck is Elyas M’Barek fragte sich gerade erst Ben Kingsley. Übersieht er mit Absicht seinen deutschen Kollegen oder sollte sich Elyas am Set mehr Mühe geben? Ganz egal – wir finden ihn gut und auch, dass ein Deutscher wieder bei einer großen Kinoproduktion dabei ist.

Ben hat Elyas M’Barek nicht mit Absicht “übersehen”

Als hochkarätiger Hollywoodstar kann man schon mal einen Kollegen übersehen – vor allem wenn es sich um einen relativ unbekannten Jungspund aus Deutschland handelt. So jedenfalls wird es Sir Ben Kingsley ergangen sein. Der Oscar-Gewinner stand für die Verfilmung des Weltbestsellers „Der Medicus“ vor der Kamera, der kürzlich in Berlin Weltpremiere feierte.

Neben Ben Kingsley spielten in dem Historiendrama Größen wie Olivier Martinez, Stellan Skarsgård und auch der Deutsche Elyas M’Barek („Fack ju Göhte“) mit. Doch an Letzteren kann er sich nicht recht erinnern. Im Interview mit „Promiflash“ sagt der „Ghandi“-Darsteller: “Ich hatte nicht so viele Szenen mit ihm. Ich habe überhaupt keine Zeit mit dem Cast verbracht. Ich habe an meinem Skript gearbeitet und hatte, glaube ich, noch zwei weitere, die ich durcharbeiten musste.“

Auch nach Drehschluss war dem Sir nicht nach Plaudereien unter Kollegen zumute: „Da bin ich in mein Hotelzimmer gegangen, habe mir Abendessen bestellt, geschlafen, bin aufgestanden. Es war sehr viel Arbeit, aber ich habe es genossen“, so der Brite weiter. Im Interview mit „Gala“ verriet Ben Kingsley, dass er sich noch nicht alt oder verbraucht fühle und in seiner Seele immer noch viel glühende Lava fließe.

Jung hält ihn die Herausforderung der Arbeit und seine 30 Jahre jüngere Frau. Sie sei ein „nie versiegender Lebensquell“ für ihn, der Altersunterschied sei irrelevant. Kingsley: „Ich habe die Erfahrung gemacht, dass „Alter“ ein sehr relativer Begriff ist.“

Foto:
highgloss.de

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