Frida Gold – Liebe ist meine Religion

Frida Gold zeigen mit ihrem zweiten Album „Liebe ist meine Religion“ ihre Einzigartigkeit in der deutschen Pop-Landschaft. Die Fans werden mit einem neuen Sound überrascht, den Frida Gold Sängerin Alina so erklärt: „Wir wollen keinen Komplett-Bruch provozieren, sondern suchen eine Brücke. Um uns neu zu entdecken entschieden wir, mit international renommierten Leuten zu arbeiten, die uns nicht kennen. Und finden danach ganz liebevoll und selbstbewusst unser neues Ich“.

Frida Gold wollen mit ihrem Sound überraschen

Seit 2007 bilden Julian Cassel, Tommi Holtgreve, Andi Weizel und Alina Süggeler Frida Gold. Mit der ersten Single „Zeig’ mir wie du tanzt“ platzieren sie sich 2010 gleich zehn Wochen in den deutschen Charts und etablieren Alina als neues Role-Model für junge Frauen. Noch vor dem ersten Album touren sie mit Kylie Minogue.

Die Single „Wovon sollen wir träumen“ wird als Hymne der FIFA Frauenfußballweltmeisterschaft 2011 ausgewählt und verkauft sich bis dato über 250.000 mal; das erste Album „Juwel“ erreicht Gold-Status. Beim Echo 2012 werden Frida Gold als Beste Band National, Bester Newcomer und für den Radio Echo nominiert.

„Wir hatten Lust auf internationalen Sound, hypnotische Beats, und Emotion. Wenn man Energie nicht aus lauten Gitarren holt, dann aus Grooves, durch Repetition“, sagt Andi. „Uns war klar, wir müssen uns auf die einzige Konstante fokussieren, die es gibt, und diese hervorheben: Alinas Stimme.“

Foto:
Flickr / CC BY 2.0 / Desiree

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