Freida Pinto: Drehbuch ist wichtiger als Geld…

‚Slumdog Millionär‘-Shootingstar Freida Pinto ist es wichtiger, einen Film wegen einer guten Geschichte zu drehen, als dabei ein Haufen Geld zu verdienen.

Löblich: Freida Pinto ist das Drehbuch eines Films wichtiger, als das Geld, das sie für den Film bekommt.

Freida Pinto ist trotz ihres wachsenden Bekanntheitsgrads nicht bereit, sich für Geld kaufen zu lassen. Damit sie in einem Film mitspielt, müsse die Geschichte „wahrhaftig“ sein und Seele haben, betonte sie.

Das war vor allem nach ihrem großen Durchbruch mit ‚Slumdog Millionär‚ nicht immer der Fall, wie Freida Pinto offenherzig enthüllte: „Mir wurden Drehbücher von großen Kommerzfilmen vorgelegt und einige von ihnen habe ich auch gelesen und mir gedacht, dass das einfach nicht zu mir passt. Es schien mir nach einem so fabelhaftem Film wie ‚Slumdog‘ zu reißerisch.“

Und so entschied Freida Pinto sich für das Drama ‚Miral‚, basierend auf dem Bestseller von Rula Jebreal.

„Ich wollte meine Energie und meine Gefühle in etwas investieren, dass intensiv und herausfordernd war, wo ich weiterhin ernst genommen werden würde“, sinnierte Freida Pinto und verdeutlichte leidenschaftlich:

„Mein nächstes Projekt musste etwas sein, an das ich glaubte, so wie ich an ‚Slumdog Millionär‚ geglaubt hatte. Ich habe das Drehbuch geliebt, es lag so etwas Wahrhaftes darin, etwas so Aktuelles. Es machte Sinn für mich.“

In dem Drama ‚Miral‚ spielt Freida Pinto ein gutbehütetes Mädchen in Ostjerusalem, das sich in einen politischen Aktivisten verliebt.

Regie führte Julian Schnabel (‚Before Night Falls‘), von Freida nur schwärmte: „Man kann zu Julian Schnabel nicht nein sagen, er ist ein so fantastischer Filmemacher. Es war das natürlichste für mich zu tun – Ja zu ihm zu sagen.“

In Deutschland kommt ‚Miral‘ mit Freida Pinto am 18. November in die Kinos.

Schreibe einen Kommentar