Fernanda Brandao: Wünscht sich DSDS-Gewinner mit Eiern

Fernanda Brandao ist Jurymitglied bei ‚DSDS‘ und enthüllte, was der zukünftige Gewinner mitbringen muss – und was nicht. Er sollte nicht wie Menowin Fröhlich nur ein Troublemaker sein.

Weiß, was sie will: Fernanda Brandao wünscht sich einen ‚DSDS‘-Gewinner, der „Eier“ hat.

Fernanda Brandao (‚Que Si, Que No‘) castet derzeit fleißig an der Seite von Dieter Bohlen neue ‚Deutschland sucht den Superstar‘-Talente, gerade hat der Recall mit den besten 35 Sängern und Sängerinnen aus 34.965 Bewerbern auf den Malediven begonnen.

Zeit nachzufragen, was Fernanda Brandaon von einem typischen Sieger-Kandidaten erwartet.

„Er braucht Eier, muss sich vor jedem Auftritt sagen: ‚Ich bin der Größte, ich bin der Geilste, ich rocke den Laden'“, erklärte sie im Interview mit der ‚Bild‘-Zeitung und betonte, nicht auf der Suche nach Troublemakern à la Menowin Fröhlich zu sein: „Ich rede von Stimme, Charakter und Ausstrahlung – nicht von Vorstrafen und Jugendsünden. Die Top-Ten-Kandidaten müssen wieder ein polizeiliches Führungszeugnis vorlegen.“

Eine Sache aber kann Fernanda Brandao auf den Tod nicht ausstehen: Ausreden. Die Künstlerin zählte auf, was verboten ist: „Leute, die rumheulen, die kommen und sagen: ‚Mein Fuß tut weh, mein Kopf auch. Ich kann meinen Text nicht. Bla, bla.‘ (…) Wir wollen auch keine Teflon-Kandidaten, von denen man sich nicht mal den Namen merken kann.“

Was so streng klingt, ist eigentlich als Welpenschutz zu verstehen, denn: „Die Realität in der Musikbranche ist, dass man von allen Seiten zersägt wird“, betonte Fernanda Brandao und unterstrich: „Das heißt Showgeschäft, also musst du Show machen. Oder du fliegst raus. Basta!“

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