Fans von Isabell Horn protestieren immer noch …

Die Proteste um Isabell Horn und den Rauswurf aus „GZSZ“ nehmen kein Ende. Immer noch halten die Fans massiv zu ihr und wollen durch ihre Aktionen erreichen, dass Isabelle nicht aus der Soap gekickt wird. Ob die vehementen Fan-Proteste etwas bewirken werden?

Die „GZSZ-Fans“ proben den Aufstand und legen sich für die hübsche Blondine Isabell Horn mächtig ins Zeug

Bei der beliebten RTL-Soap „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ (GZSZ) herrscht gerade ein reger Darstellerwechsel. Die Fans müssen sich jetzt nun auch von Isabell Horn alias Pia Koch verabschieden. „Für mich kam es genauso überraschend wie für alle anderen auch“, stellt Isabell im Interview mit dem „OK-Magazin“ klar. Sie wäre gern noch länger bei „GZSZ“ geblieben – doch die Produzenten schrieben sie aus der Serie.

Gemeinsam mit ihrem Serienfreund John Bachmann (Felix von Jascheroff) verlässt die Rolle Pia Koch Berlin und damit das GZSZ-Geschehen. Auf ihre Facebook-Grüße an ihre Anhänger reagierten diese mit Protest und forderten, dass die Schauspielerin der Serie erhalten bleibt. Sie selbst zeigt sich darüber im OK!“-Interview überrascht: „Ich wusste, dass meine Rolle beliebt ist, aber dass so eine Riesen-Fangemeinde dahinter steckt, ist der Wahnsinn.“ Dass die Fan-Initiative wirksam werde, daran glaubt sie allerdings nicht.

Isabell Horn: „Wenn es nun so ist, dass der Charakter am Rollenhöhepunkt aussteigt, dann wird das auch so bleiben.“ Wie geht es für Isabell Horn nach „GZSZ“ weiter? Interessanterweise verfolgt sie ein Ziel, das so gar nichts mit der Schauspielerei zu tun hat: Sie will eine Ausbildung zur Yoga-Lehrerin machen. Sie wolle ihre Leidenschaften „Sport, Ernährung, Yoga und bewusstes Leben“ kombinieren und ausbauen, verriet Isabell.

Wie professionell sind die Drehbuch-Autoren bei GZSZ?

Rainer Meifert, war selbst zwei Jahre bei GZSZ, will es genau wissen: Zu seiner aktiven Zeit musste er schon damals am Set von GZSZ mit viel Eifersucht klar kommen. Die Autoren kriegen dabei besonders ihr Fett weg. Sie hätten schlechte Arbeit abgeliefert:

“In Amerika wissen Produzenten, wie man Serienstars gut promoten kann, aber hier in Deutschland sind alle so kleinkariert, dass sofort dieses Negativdenken aufkommt, dass man den Machern etwas wegnehmen und sein eigenes Ding machen will, was absoluter Quatsch ist. Total unprofessionelles Verhalten”

Foto:
highgloss.de

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