Fahrlässige Körperverletzung: Kim Gloss hat weiter Ärger

Der Schreck sitzt noch immer tief bei Kim Gloss! Doch nun der nächste Ärger. Wie es aussieht muß sich Kimm nun noch wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung verantworten.

Fahrlässigen Körperverletzung? Kim Gloss wir den fatalen Abend nicht so schnell vergessen

Welche juristischen Folgen Kim wegen dem Unfall tatsächlich drohen ist noch nicht klar. „Wir ermitteln wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung gegen die Fahrerin“, wurde ein Polizei-Sprecher zitiert. Damit ist der Crash in Hamburg immer noch nicht zum Abschließen bereit. Kim wird sich wohl noch eine Weile mit dem Thema beschäftigen müßen.

Was war passiert?

Was für ein Crash: Kim Gloss (mit bürgerlichen Namen Debkowski), bekannt aus DSDS und Dschungelcamp, raste mit ihrem BMW X5 in Hamburg auf der Rotherbaumchaussee in den Gegenverkehr und kollidierte mit einem entgegenkommenden Reisebus. Die Mutter von Uwe Ochsenknechts Enkelkind, war mit Freundinnen unterwegs. Kim, die vom Vater ihrer Tochter Amelia getrennt lebt, erlitt eine Gehirnerschütterung.

Ihre Beifahrerin wurde nur leicht verletzt, doch Ines Redjeb, die auf der Rückbank saß, wurde durch den Aufprall von einem Gepäckstück am Kopf getroffen und schwer verletzt. Die „DSDS“-Kandidatin soll zeitweise sogar in Lebensgefahr geschwebt sein, berichtete das „Hamburger Abendblatt“. Mehr Menschen wurden nicht verletzt, denn der beteiligte Reisebus hatte glücklicherweise kurz zuvor alle Fahrgäste abgesetzt.

Die Polizei vermutet, dass Kim Gloss den Unfall durch Unachtsamkeit verursachte. Nun meldete sich Kim über die Bildzeitung zu Wort: „Mir geht es besser, ich wurde gestern aus dem Krankenhaus entlassen. An den Unfall kann ich mich überhaupt nicht erinnern“. Sorgen macht sich Kim vor allem um Ines: „Meine Gedanken sind nonstop bei ihr. Ich hoffe, es geht ihr bald wieder besser.“

Foto:
highgloss.de

2 Kommentare bei „Fahrlässige Körperverletzung: Kim Gloss hat weiter Ärger“

  1. Man findet diesen Artikel unter „Kim Gloss Körperverletzung“. Verdichtet sich also der Verdacht, daß sie unachtsam war. Vor allem mit dem unseligen Koffer. Wer hat den bloß dermaßen blöde da hingelegt?
    Für die Schwere von Ines‘ Unfall gibt es deshalb zwei Schuldige: den, der wahrscheinlich den Unfall baute (wohl Kim) und den, der den Koffer (voller Einkäufe?) dort so plazierte. Dumm für Kim, daß sie als Fahrerin auch hierfür in der Kreide steht, da sie ja für die Sicherheit ihres Autos und der darin verstauten Dinge beim Fahren verantwortlich ist.
    Als nächste TV-Sendung mit Kim kann man zu einer allgemeinen Mobbingshow raten, bei der sie im Falle eines Schuldspruchs für Ines einen ganzen Batzen Geld verdient, aber sich dafür von jedem Zuschauer einzeln durchmobben lassen muß für den Unfall und von ihm gestellte Aufgaben erfüllen muß. Sie braucht dann eine harte, harte Erziehung und ohne die Zuschauer dafür angreifen zu können durch dieses ganze öffentliche Mobbing zu gehen wäre dann der Beweis für Ines, daß Kim sie doch mag.
    Die Deutschen lieben Sendungen gegen „Menschen mit Migrationshintergrund“, weil das so verboten ist.

  2. Gute Besserung Ines und alles Gute!!!!!

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