Fachkräftemangel – Chance Flexibilität?

Fachkräftemangel ist eines der großen Themen der Wirtschaft. Für 60 Prozent der Mittelständler sei es “eher schwer” und für 14 Prozent sogar “sehr schwer”, qualifizierte Mitarbeiter zu finden, so das Ernst & Young Mittelstandsbarometer. Dem stand im Juni 2013 eine Arbeitslosenquote von 6,6 Prozent gegenüber – das waren in diesem Monat rund 2,86 Millionen als arbeitslos registrierte Menschen. Für sie und für alle, die gern in absehbarer Zeit ihre berufliche Position verbessern möchten, ist Weiterbildung der Königsweg zum Erfolg.

Mit Weiterbildung gegen den Fachkräftemangel –
Brauchen Deutsche Unternehmen mehr qualifiziertes Personal?

Gerade in technisch orientierten Branchen eröffnen sich fortbildungswilligen Arbeitnehmern oder Arbeitslosen viele Möglichkeiten. Und das häufig in erstaunlich kurzer Zeit. So kann man beispielsweise an den Eckert-Schulen den kürzesten Weg zum staatlich geprüften Techniker einschlagen.

Innerhalb von 36 Monaten lässt sich diese Ausbildung auch parallel zur Festanstellung absolvieren. Die Institution bietet an 35 deutschen Standorten individuell anpassbare Bildungs- und Zeitmodelle für zahlreiche Weiterbildungen oder Fernlehrgänge an.

Individuelle Bildungsmodelle

So sind halbtägige Schulbesuche, Abendkurse, Fernlehre oder Blockveranstaltungen möglich. Damit passt sich das Bildungsangebot der aktuellen Lebenssituation an. Auch für die Ausbildung zum staatlich geprüften Techniker kann ein individueller Lehrplan erstellt werden, der sich so organisieren lässt, dass keine Freistellung durch den Arbeitgeber notwendig ist. Darüber hinaus ist das Institut der einzige Fernlehranbieter, der auch Vollzeitschulen betreibt, an denen die Technikerausbildung ebenfalls absolviert werden kann.

360 Grad-Bildungsangebot

Die Möglichkeit, ohne Standortbindung oder feste Zeitvorgaben zu studieren und sich seine Lehrpläne, Unterrichtsmaterialien und Prüfungsergebnisse vom Sofa aus herunterladen zu können, erfordert eine neue, verzahntere Organisation.

Ganzheitliche Strategie

Nur mit einer ganzheitlichen Strategie kann sich jeder Schüler sein persönliches Bildungspaket zusammenstellen. Ist also größtmögliche Flexibilität ein Schlüssel um den Fachkräftemangel in den Griff zu bekommen?

Ja, es ist sicherlich ein Baustein. Allerdings müßte die Flexibilität schon viel früher anfangen – mit verlässlichen Schulen und einem Schulsystem, welches wieder vermehrt qualifizierte Absolventen hervorbringt und einer Arbeitswelt, die Unternehmen wieder dazu animiert das beste Kapital – die guten Mitarbeiter – zu schätzen und zu würdigen.

Foto:
Wesley Fryer / flickr / CC BY-SA 2.0

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