Emily Blunt hatte Angst vor Gartenzwergen

Emily Blunt konnte durch den Kinderfilm ‚Gnomeo & Juliet‘ ihre Scheu vor Gartenzwergen überwinden, denn eigentlich hat sie Angst vor ihnen.

Angst: Emily Blunt fand Gartenzwerge schrecklich, bis sie einem ihre Stimme in ‚Gnomeo & Juliet‘ lieh

Emily Blunt (‚Wolfman‘) spricht in dem Zeichentrickfilm, der auf Shakespeares berühmter Liebesgeschichte ‚Romeo & Julia‘ basiert, die Julia. Neben Blunt sind auch noch James McAvoy, Ashley Jensen und Michael Caine beteiligt. Emily war sich erst nicht sicher, ob sie bei dem Projekt mitmachen soll, denn es geht hier um Gartenzwerge und die fand sie immer schrecklich.
„Ich hatte früher Angst vor Gartenzwergen. Kleine bärtige Männer im Garten?

Ich konnte den Reiz dabei nie sehen. Dieser Film hat heilende Kräfte, denn wir lassen sie zu romantischen, charmanten kleinen Objekten werden“, verriet Emily Blunt im Interview mit der BBC. „Ich war erst unsicher. Ich bekam einen Anruf von meiner Agentur – ‚Man hat dir gerade eine Rolle in einem Animationsfilm gegeben, er heißt ‚Gnomeo & Juliet“. Und ich dachte ‚Oh, nein!‘ Denn ich wusste sofort, was sie damit machen werden. Aber dann habe ich das Drehbuch gelesen und es war die charmanteste und witzigste Sache überhaupt. Es war dann ein sehr leichtes Ja für mich, als ich erstmal alle Beteiligten kennen gelernt hatte.“

Zwei der Beteiligten waren Sir Elton John und sein Partner David Furnish, die als Produzenten elf Jahre lang versucht haben, ‚Gnomeo & Juliet“ herauszubringen. Obwohl der Sänger sehr involviert in dem Projekt war, hat ihn Emily Blunt erst sehr spät zu Gesicht bekommen – und sich gleich blamiert.

„David war ein paar Mal im Studio. Elton hatte den Einfluss, das Projekt auf Spur zu halten, wenn es nötig war. Aber ich habe ihn erst vor zehn Tagen in L.A. getroffen. Die Fahrstuhltür ging auf und da war er. Ich denke ich, ich war zu überwältigt und habe mich in seine Arme geworfen“, beschrieb Emily Blunt ihre erste und sehr emotionale Begegnung mit Elton John.

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